Mittwoch, 14. mai 2008

Bild: www.pixelio.de/ claudiodossi
Lehmarbeiten können richtig Spaß machen!


Von April bis September ist es wieder soweit - die Lehmbausaison läuft. Und wer eine Renovierung plant, für den ist der Baustoff Lehm vielleicht gerade das Richtige. Denn er ist nicht nur energiearm in der Anschaffung sondern z.B. auch gut zu verarbeiten, schadstofffrei (er bindet sogar noch Schadstoffe), raumklimaregulierend, holzschützend und günstig...

Eigentlich genug Gründe, sich einmal genauer mit ihm zu beschäftigen...

Der BUND hat dieses mit einem Ökotipp gemacht:

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Lehm als Baustoff

Lehm muss nicht erst zu Ziegeln gebrannt werden, um sich als Baustoff zu eignen. Weltweit leben immerhin rund ein Drittel der Menschen in Lehmhäusern.

Auch im hiesigen Fachwerkbau spielte Lehm einst eine wichtige Rolle. Zu Recht, findet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Denn Lehmsteine, Lehmplatten und Lehmputz haben viele gute Eigenschaften. Ungebrannter Lehm kann sehr gut Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Wände aus Lehm sorgen deshalb für eine konstante und gesunde Luftfeuchtigkeit in Innenräumen. Das schont die Schleimhäute der Anwohner und reduziert das Risiko für Erkältungskrankheiten. Auch die Gefahr der Schimmelbildung sinkt. Schließlich kann Lehm Gerüche und Feinstaub absorbieren.

Auch für die Umwelt bietet Lehm als Baustoff einige Vorteile. Bei der Herstellung von Lehmbausteinen wird nur etwa ein Prozent der Energie verbraucht, die zum Beispiel für Mauerziegel nötig ist. Lehmwände helfen darüber hinaus, den Energieverbrauch und die Heizkosten eines Haushalts zu senken, weil sie sehr gut Wärme speichern können. Beim Verputzen bieten sich viele Möglichkeiten, kreativ mit Farben und Formen zu arbeiten. Tapeten und Wandfarben werden überflüssig.

Für das Bauen mit Lehm gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Techniken und Produkten. Wer es versuchen möchte, sollte sich vorher von Fachleuten beraten lassen. Mehr unter www.dachverband-lehm.de.



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Im folgenden noch ein aktueller Artikel der Firma Hock über Lehm. Die Firma produziert übrigens auch Dämmaterial aus Hanf:

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Wohngesunder Lehm



Der älteste Baustoff der Welt ist heute aktueller denn je


(djd/pt). Viele moderne Baumaterialien sind zwar praktisch und kostengünstig, einen hohen Preis zahlen Hausbesitzer und Mieter aber später oft über ein ungünstiges Raumklima oder - im schlimmsten Fall - mit Schadstoffemissionen, die in die Innenraumluft entweichen. So enthalten manche Wandfarben flüchtige organische Substanzen (VOCs) oder wirken auf der Wand wie eine Dampfsperre, die keine Luftfeuchtigkeit passieren lässt. Gerade private Bauherren wenden sich deshalb immer öfter Baustoffen zu, die sich bereits seit Jahrtausenden bewährt haben. Sie sind schon deshalb ganz natürlich, weil zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung die Erfindung chemischer Hilfsmittel noch in weiter Ferne lag.

Bewährtes Baumaterial seit Jahrtausenden


Im Zuge dieser Entwicklung erlebt auch der älteste Baustoff der Welt eine Renaissance: Lehm, den die Menschen schon ganz am Anfang ihrer Sesshaftwerdung als Baumaterial benutzt haben, ist sowohl bei der Renovierung von alten Fachwerkhäusern als auch im Trockenbau bei Neubau und Modernisierung immer häufiger anzutreffen. Die Nördlinger Firma Hock, ein Spezialist für wohngesunde Bau- und Dämmstoffe, bietet den Baustoff in leicht verarbeitbaren Formen an, mit denen auch Heimwerker gut zurechtkommen, etwa als Trockenbauplatte, Bauelement, Lehmputz oder Lehmmörtel (Informationen und Verarbeitungshinweise: www.procrea.de).

Lehm für ein gutes Klima


Das Naturmaterial erfreut sich bei Haus- und Wohnungsbesitzern vor allem wegen seiner bauphysikalischen Eigenschaften großer Beliebtheit. So hat Lehm die Fähigkeit, Flüssigkeit aus der Raumluft in hohem Maße aufzunehmen, zwischenzuspeichern oder nach außen abzugeben. Damit trägt der Baustoff dazu bei, die Luftfeuchtigkeit bei den medizinisch empfohlenen 40 bis 60 Prozent stabil zu halten. Lehm ist zudem vollkommen emissionsfrei und kann sogar die elektromagnetische Strahlung im Innern der Räume deutlich verringern. Daneben schätzen Freunde des natürlichen Wohnens die angenehm dezente Ausstrahlung des Materials, das sich gestalterisch hervorragend mit Holz und Steinmaterialien kombinieren lässt.

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Linktipps zum Renovieren und Bauen mit Lehm:

- baudochmitlehm.de, eine private Seite über die Renovierung eines alten Fachwerkhauses
- Lehmdiscount
- oekoadressen.de ergibt bei dem Stichwort "Lehm" über 100 Treffer
- lehmbau.com
- Lehmbauforum mit Linkliste zum Thema
- moderner-lehmbau.com mit Linkliste zum Thema
- Lehmbaukurse gibt es z.B. bei lehm.bau.ms/
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Heimwerker Community: Gesundheit
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Mittwoch, 14. mai 2008
Bild: www.pixelio.de/ Claudia Gürtler
Die Nutzung der Sonnenenergie ist für die Pflanzen selbstverständlich...


Eigentlich ist ja jeder Tag Tag der Sonne - aber jetzt gibt es auch die Woche der Sonne vom 16. bis 25. Mai. Und wie jeder leicht merkt, von der Sonne kann man nie genug haben und so dauert diese sonnige Woche auch prompt 9 Tage...

Was es mit der Woche der Sonne auf sich hat?
Erstmal ist sie Teil der Europäischen Solartage (European Solardays), die am 16. und 17 Mai erstmals in 9 Ländern stattfinden.
Und ansonsten soll im Rahmen dieser Tage in zahlreichen Veranstaltungen auf die Kraft der Sonne, auf die Solarenergie aufmerksam gemacht werden.
Und dabei kann jeder eine Aktion oder Veranstaltung zum Thema im Vorfeld (auch jetzt noch) anmelden und mitmachen! Es gibt in Deutschland bereits über 2000 Einzelaktionen! Deshalb gibt es dieses auch als Naturtipp! Wenn Ihr Euch in diesem Bereich engagiert, dann ist diese Woche
1. die Möglichkeit, auf Euch und Euer Projekt aufmerksam zu machen und Material gestellt zu bekommen
2. die Möglichkeit, Aktionen in Eurer Umgebung zu besuchen.

Es gibt eine Karte/ eine Suchfunktion über die Aktion in jeweiligen Postleitzahlengebieten gefunden werden können.

Also, klickt Euch rein bei der Woche der Sonne und

Macht alle Mit!
Als Besucher oder als Aktive!

Bleibt mir nur noch, sonnige Tage zu wünschen :-)

Übrigens:
Aufmerksam gemacht auf die Woche der sonne hat mich der Newsletter vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Energie Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Dienstag, 13. mai 2008


Bilder: www.naturtipps.de
Nudelsalat mit Kräuter-Joghurtsauce und Schnittlauchblüten

Seit Pfingsten ist es wieder soweit - der Schnittlauch blüht wieder in voller Pracht. Worüber viele Gärtner sich ärgern, darüber freue ich mich jedes mal aufs Neue. Denn Schnittlauchblüten sind etwas ganz besonderes - sie schmecken saftig, schnittlauchig mit etwas süßem Aroma vom Nektar. Einfach lecker!

Und da sind wir mitten im Thema - eßbare Blüten gibt es nämlich reichlich! Und dekorativ sind sie auch noch. Wie geschaffen sind sie zur Dekoration von Essen und Tisch, eingefroren in Eiswürfel zu Getränken, kandiert auf Kuchen oder getrocknet mitgemischt in Tees zur Verschönerung... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Welche Blüten neben dem Schnittlauch noch eßbar sind?
Erstmal gibt es hier eine Liste giftiger Blüten von kochen-wein.de - allerdings nicht vollständig!
Und jetzt die leckere Seite - Listen mit eßbaren Blüten:
- Essbare Blüten und Wiesenkräuter von kochen-wein.de
- Essbare Blüten mit kreativen Ideen auf dekoatelier.de
- essbare Blüten, eine lange Liste mit Anwendungstipps auf bio-gaertner.de
- Welche Blüten sind essbar? Forum mit zahlreichen Tipps auf chefkoch.de
- 69 Eßbare Blüten aus dem Blumenbeet auf garten-literatur.de

Auf kraeuterei.de kann sogar ein Paket mit 10 Frühlings-Pflanzen mit eßbaren Blüten bestellt werden

Allgemeine wichtige Tipps zu Blüten in der Küche gibt es unter Blumen zum Essen auf rabenseiten.de

Besonders hervorzuheben ist dabei wohl der Hinweis, daß Allergiker auf ihre Allergien achten müssen!

Und zur Holunderblüte freuen meine Kinder sich wieder ganz besonders auf Holunderblüten, ausgebacken in Pfannkuchenteig und "Kindersekt" (mit Mineralwasser aufgegossener Holunderblütensirup) :-)

Erlebt den Blumengarten neu, mit einem Sinn mehr ;-)

Macht alle Mit!
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Garten Community: Garten
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Sonntag, 11. mai 2008
Bild: www.pixelio.de/ Claudia Hautumm
Suchmaschinen und Linksammlungen helfen beim gezielten Suchen

Suchmaschinen gibt es reichlich. Viele von ihnen sind auf spezielle Themengebiete ausgerichtet. Mittlerweile gibt es auch speziell auf den Umweltbereich ausgerichtete Seiten.

Im Folgenden drei Beispiele für ökologische Suchmaschinen, die Ihr gerne über Kommentare ergänzen könnt:
- oekosuchmaschine.de mit einem Öko Branchenbuch
- greenmaven.com
- eco-world.de,
Zitat von der Seite: "...dem LOHAS Portal für ein bewusst genussvolles Leben & ökologisch nachhaltiges Handeln..."

Und da mit Suchmaschinen Geld verdient werden kann, gibt es jetzt sogar Suchmaschinen, die mit den Suchanfragen Geld für den Umweltschutz verdienen möchten. Hier zwei Beispiele:
- hornvogel.de
Zitat von der Seite:
"...Diese Zuwendungen kommen direkt dem Artenschutzprogramm zur Rettung des
Hornvogels - genauer gesagt des Korallenschnabel-Hornvogels Aceros waldeni - zu Gute.
Sie können helfen, den Hornvogel und damit den Primärregenwald, in dem er lebt und der ihn für die Verteilung der Samen braucht, zu retten, indem Sie hornvogel.de als Ihre Standardsuchseite einrichten..."
- ecocho.com
Zitat von der Seite:
"... Für jeweils 1.000 Suchanfragen über Ecocho setzen wir ein Gegengewicht zum Ausgleich für bis zu einer Tonne Treibhausgase. Wir tun dies, indem wir 2 Bäume durch Werbung auf der Webseite sponsern..."

Es gibt auch viele interessante Linksammlungen zu umweltrelevanten Themen im Netz. Hier ein paar Beispiele zu ökologischen Themen, Ergänzungen werden gerne aufgenommen:
- diegruenenseiten.de
- Privatsammlung mit Ökolinks
- top-emma.de

Beim Recherchieren muß man im Endeffekt also nur den richtigen Start erwischen - viel Erfolg!

Übrigens:
Bei der NABU läuft heute noch die Aktion "Stunde der Gartenvögel"
Macht alle Mit!

Und ab heute läuft der Weltkongress Planet Diversity in Bonn!
Es geht dabei um die Vielfalt
  • der Fauna und Flora derer wir uns in der Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft direkt und indirekt bedienen,
  • der kulturellen Traditionen des Umgangs mit Lebensmitteln und Landwirtschaft,
  • des Wissens und seiner Vermittlungsformen,
  • der Innovation und Entwicklung nachhaltiger Lösungen.

von Macht alle mit! veröffentlicht in: Alltag Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Dienstag, 6. mai 2008
Bild: www.pixelio.de/ Angelika Lutz

Diese haben es wohl schon hinter sich - Glück gehabt, wer eine Sau ist!

Dies ist keine Kinderseite!!!


Stell Dir vor, Du hast ein Ferkel auf dem Arm
ein männliches Ferkel
ein paaar Tage alt...
es ist so niedlich,
es quietscht und will zu seiner Mutter!

Du hast ein Skalpell in der Hand...



Ich habe mich dem verweigert!
In der landwirtschaftlichen Lehre damals sollte jede/ jeder Azubi im Lehrgang ein Ferkel ohne Betäubung kastrieren - die anderen haben es gemacht, nach einmal zuschauen in das Fleisch geschnitten.
Ich habe mich verweigert - und trotzdem die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, nach einigen Diskussionen bis zum Direktor hin. Aber manchmal muß man eben kämpfen - und wenn es nur gegen eine Handlung von einer Minute geht.


Und nun gibt es endlich eine große Aktion gegen diese barbarische Methode:

Der Deutsche Tierschutzbund ruft auf zum Ferkelprotest!!!
Ich kann nur alle bitten, da mitzumachen!!!
Laßt uns gemeinsam im Großen dagegen kämpfen!

Macht alle Mit!!!


Naturtipps intern:

Dieser Post bleibt jetzt einige Tag auf der ersten Stelle, da es mich an einen Computerfreien Ort (ja es gibt sie noch) verschlägt! Aber das ist gut so, denn je mehr ihn lesen und mitmachen, desto besser!

Und wer Langeweile ohne neue Naturtipps verspürt, kann ja einfach jeden Tag ein wenig im Archiv stöbern - denn die meisten Naturtipps-Artikel bleiben aktuell oder werden sogar zwischendurch aktualisiert.
Oder surft ein wenig im Sozialen Netzwerk Naturtipps, dort wächst die Zahl an engagierten Tier-, Natur- und Umweltschützern und-freunden beständig - nach Pfingsten nehme ich auch gerne wieder neue Mitglieder an :-)

Bis dahin alles Gute und genießt die freie Zeit mit einem wachem Sinn für die Natur - es gibt sie überall, auch im Löwenzahn zwischen den Plattenwegen...
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Aktion Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Sonntag, 4. mai 2008
Bild: djd/DB
Kein Einzelzimmer, aber praktisch - der Nachtzug.

Heute gibt es einen Tipp zum "Bahn-Fahn" ;-)

Er ist per Newsletter vom djd bei mir gelandet, und für EM Fans gewiß eine reelle Chance, zum Spiel zu kommen. Allerdings ist der Schlafcomfort zu 6. wohl gewöhnungsbedürftig... :

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Ausgeschlafen zum Spiel


City Night Line: Sonderzüge zur Fußball-EM 2008

(djd/pt). Fußballfans freuen sich auf eine Wiederauflage des Sommermärchens von 2006. Wer live dabei sein will, wenn sich Fußballfans aus ganz Europa zum bunten EM-Spektakel in der Schweiz und in Österreich treffen, sollte die Anreise clever planen.

Über Nacht zu den Spielen
Genau wie der Sport verbindet auch der City Night Line ganz Europa. Zur EM setzt die Bahn eine Reihe auf die Spiele abgestimmter Sonderzüge ein, die zu den Partien der deutschen Mannschaft jeweils gegen 17 Uhr in Berlin starten. Bei einem Zwischenstopp in Hannover können ebenfalls Fußballfans zusteigen. Ankunft in Wien, Basel oder Klagenfurt ist gegen neun Uhr morgens. Da bleibt genügend Zeit, um die ausgelassene Atmosphäre in den Austragungsorten zu genießen. Nach dem Spiel geht es im Liegewagen wieder nach Hause. Je länger die Mannschaft in den Finalspielen dabei ist, desto mehr Sonderzüge werden fahren. Setzt sich auch der sechste Sonderzug in Bewegung, ist dies ein sehr gutes Zeichen: Dann nämlich dürfen alle auf den Europameistertitel für die deutsche Mannschaft hoffen. Die bequeme Fahrt im Liegewagen gibt es ab 49 Euro pro Person und Strecke, BahnCard-Kunden zahlen nur 45 Euro.

Frühzeitig buchen
Daneben fahren natürlich auch alle regulären Nachtzüge planmäßig nach Österreich und in die Schweiz. Für die City Night Line-Verbindungen von Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen oder dem Rhein-Main-Gebiet nach Basel, Zürich, Salzburg oder Wien wird rund um das große Fußballereignis eine frühzeitige Buchung empfohlen. Insgesamt bedienen die Nachtzuglinien der Deutschen Bahn 29 Verbindungen in neun europäische Länder. Von Amsterdam über das Rhein-Ruhr-Gebiet nach Prag, Mailand und Kopenhagen oder von München nach Berlin und Paris - der City Night Line bringt Fußballfans auch außerhalb der EM 2008 zu den Länder- oder Champions League-Spielen in ganz Europa. Weitere Informationen unter www.bahn.de/citynightline, überall, wo es Fahrkarten gibt, sowie über das Servicetelefon unter 01805-141514 (6-24 Uhr, 14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobiltelefontarife gegebenenfalls abweichend).

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Wer also hin will, kann sich das ja mal genauer anschauen. Vielleicht findet sich ja auch über eine der vielen Mitfahrzentralen (unter "Mitfahrzentrale" googeln) eine gute und umweltfreundliche Gelegenheite oder Ihr bietet selber dort Plätze an, damit das Auto voll wird. Das spart durch das Teilen des Spritgeldes auch noch Geld. Oder Ihr findet einen Fanclub in der Nähe, der eine Busfahrt anbietet. Versucht einfach, den Individualverkehr möglichst gering zu halten. Außerdem ist der Spaßfaktor gemeinsam doch auch größer als auf einer einsamen langen Autofahrt.

Macht alle Mit, die Ihr live dabei sein wollt!
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Sport/ Hobby Community: Sport
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Freitag, 2. mai 2008
Bild: www.pixelio.de/ Günther Dotzler
Auch der Laubfrosch ist mit von der Partie...


Und wer das nicht glaubt, kann gerne das neue Onlinegewinnspiel des NABU ausprobieren (die anderen natürlich auch ;-)):

Informationen von der NABU-Aktionsseite:

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Die Artenvielfalt entdecken
Vielfalt ist Trumpf! Denn Artenvielfalt ist der Schlüssel für unser Überleben auf dieser Erde. Entdecken Sie mit dem Spiel ArtenTrumpf die unterschiedlichen Stärken und Schwächen der Tiere. Kann der Wolf wirklich das Goldrückenrüsselhündchen stechen? Probieren Sie es aus.

Bei ArtenTrumpf gibt es tolle Preise zu gewinnen und gleichzeitig können Sie Ihr Wissen testen. Wir brauchen Experten jeder Art, um die Vielfalt unserer Welt besser schützen zu können!
>> Hier geht es zum Gewinnspiel

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Also, wenn Ihr noch ein Kartenspiel oder ein ungewöhnliches T-Shirt für die schönen Tage braucht -

Macht alle Mit!
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Aktion Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Donnerstag, 1. mai 2008

Bild: www.pixelio.de/ Regina Kaute

Wir gehören zusammen - für immer!


Die Ferien sind noch fern - so denken die einen.
Bald sind Ferien - so empfinden es die anderen.

Auf alle Fälle ist jetzt schon Zeit, sich um eine Ferienunterkunft für den vierbeinigen Freund zu kümmern, falls er nicht mit kann! Und dabei helfen die Tierschutzvereine des Deutschen Tierschutzbundes zusammen mit vielen Ehrenamtlichen Tierfreunden in einer ganz besonderen Aktion!

Der Deutsche Tierschutzbund berichtet darüber auf seiner Seite:

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Urlaubszeit darf für Haustiere nicht zur Leidenszeit werden

Deutscher Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine vermitteln ab 2. Mai 2008 kostenlos Hilfe für alle Haustierbesitzer

Seit nun mehr 14 Jahren führen die Tierschutzvereine des Deutschen Tierschutzbundes die Urlaubsaktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier® durch. Dabei werden alljährlich viele tausende engagierte Tierbesitzer und Tierliebhaber, die sich als „Frauchen und Herrchen auf Zeit“ anbieten, zusammengeführt. Eine Lösung für alle diejenigen, die ihr Haustier nicht mit in den Urlaub nehmen können. Weiterhin bietet der Tierschutzbund eine zentrale Service-Hotline und ein Info-Poster „Tier und Urlaub“ mit allen wichtigen Informationen an. Dieses Poster haben die Tierschützer mit Unterstützung von „Whiskas“ und „Pedigree“ herausgegeben. Auf der Website
www.tierschutzbund.de sind aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen und andere Tipps nachzulesen.
Dieser Rundum-Service unterstützt seit über 10 Jahren hunderttausende Tiere und ihre Halter. Aber immer noch werden jährlich fast 70.000 Haustiere – vor allem Hunde und Katzen – von ihren Familien ausgesetzt. Auch die Zahl der abgegebenen Kleintiere, wie Hamster, Meerschweinchen und Ratten steigt stetig an. Die meisten dann, wenn die Besitzer in die Ferien aufbrechen und keine Lust haben, sich um das Wohl ihres Haustieres Gedanken zu machen. Der Informations- und Aufklärungsbedarf zum Thema „Tier und Urlaub“ ist nach wie vor hoch.
Wie in den vergangenen Jahren sind die Tierheime vielerorts bereits jetzt - weit vor der Haupt-Urlaubszeit über 100 Prozent ausgelastet. Wolfgang Apel, der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes: „Mit unserer Aktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier® bieten wir eine ganz konkrete Unterstützung und Hilfe bei der Urlaubsplanung an. Das Angebot steht jedem Interessierten offen. Die ist unkomplizierter und zugleich praktischer Tierschutz. Unsere Mitgliedsvereine und Helferinnen und Helfer vor Ort, die die Aktion unterstützen, leisten Großartiges“. „Daher“, so Apel weiter, „ist es umso unverständlicher, dass Jahr für Jahr zehntausende Hunde und Katzen ausgesetzt werden. Das Aussetzen ist eine Straftat und die Gerichte sollten die vorgesehenen Strafmaße voll ausschöpfen. Es muss deutlich gemacht werden, dass das Aussetzen von Tieren eben kein Kavaliersdelikt ist.“


So funktioniert die Urlaubsaktion des Deutschen Tierschutzbundes


Die örtlichen Vereine bringen bei dieser Aktion Tierhalter zusammen, die sich während des Urlaubs im Wechsel um die vierbeinigen Lieblinge kümmern. Auch Menschen, die kein Tier haben, freuen sich oft, vorübergehend eines zu betreuen.

Ab dem 2. Mai können sich Tierbesitzer und Tierfreunde am Urlaubs-Beratungstelefon des Deutschen Tierschutzbundes melden. Dort erfahren sie, welcher Tierschutzverein in ihrer Nähe ihnen hilft - ob sie nun Hund, Katze, Vogel oder Meerschweinchen in Pflege geben oder ob sie anderen anbieten möchten, deren Tier aufzunehmen.

Unter der Telefon-Nummer: 0228-6049627 können von Montag bis Donnerstag zwischen 10.00 und 18.00 Uhr und am Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr Fragen im persönlichen Gespräch geklärt werden. Diejenigen, die ihre Tiere in den Urlaub mitnehmen wollen, erhalten ebenfalls Unterstützung von den Experten. Am Urlaubs-Beratungstelefon und im Internet erhalten sie unter anderem auch aktuelle Informationen zu den Einreisebestimmungen der europäischen Urlaubsländer. Auch wenn für Tiere, die auf Reisen ins Ausland mitgenommen werden, seit Oktober 2004 grundsätzlich nur der einheitliche, vom Tierarzt ausgestellte EU-Heimtierausweis gilt, sind für einige Reiseländer noch zahlreiche Ausnahme- und Übergangsregelungen zu berücksichtigen – auch hier hilft das Team am Beratungstelefon mit kompetenten Informationen.

Viele nützliche Tipps, Informationen über Besonderheiten in den europäischen Ländern und Checklisten zur Urlaubsplanung finden Sie im aktuellen Faltblatt „Tier und Urlaub“, das der Deutsche Tierschutzbund mit Unterstützung von „Whiskas“ und „Pedigree“ herausgegeben hat.



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Mehr zum Thema gibt es beim Deutschen Tierschutzbund unter:
Urlaubshilfe für Tierfreunde
Vorherige Pressemeldungen


Also, wer bereit ist, einem Tier über die Urlaubszeit zu helfen
oder
wer Hilfe und Pflege für sein Tier in der Urlaubszeit braucht:

Ruft an und laßt Euch vermitteln!

Vergeßt nicht, Tiere sind keine Sachen. Besonders für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren zu lernen. Und dazu gehört auch, eine Unterkunft für die Ferienzeit zu organisieren...

Übrigens:
Solche "Ferienpatenschaften" sind auch eine tolle Gelegenheit, um für Kinder "ein Tier auf Zeit" ins Haus zu holen. Natürlich nur, wenn der verantwortungsvolle Umgang und die Aufsicht über des Pflegetiere in der Hand eines Erwachsenen liegt! Aber so können Kinder in aller Ruhe einmal erleben, ob das jeweilige Tier wirklich das ist, was sie sich wünschen, oder ob es nicht doch mehr Arbeit als Freude mit sich bringt...


Macht alle mit!
Denn kein Tier hat es verdient, ausgesetzt zu werden!!!
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Tierschutz Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Mittwoch, 30. april 2008
Schade, daß die Natur ihn braucht, klasse, daß die Natur ihn hat - 45 Jahre WWF-Deutschland

Das ist ein Grund zum Feiern! Dafür bekommt der WWF den Naturtipps-Post zum 1. Mai!

Naturtipps freut sich, daß der WWF sich so engagiert für die Umwelt einsetzt und sagt:

DANKE WWF!

Das muß gefeiert werden! Und deshalb gibt es eine virtuelle Feier über den Post 100) Heute feiern wir die 100!
Also: heute feiern wir damit den 45. Jahrestag vom WWF :-) !


Und was macht der WWF zur Feier des Tages?
Er feiert sich nicht, sondern ruft auf zu einer einmaligen Spende von 45,- Euro:

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45 Jahre sind noch nicht genug: Wir machen weiter

... mit Ihrer Hilfe! Werden Sie mit Ihrem Namen Teil des Rettungsplanes!

Über 2.100 Projekte weltweit hat der WWF Deutschland in den letzen 45 Jahren mit Hilfe Ihrer Spenden initiiert und gefördert - mit großem Erfolg. Dennoch geht die Zerstörung der natürlichen Lebensräume weiter und es gibt viele Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Für ihr Überleben setzt sich der WWF weiterhin ein.


Helfen Sie uns mit 45 Euro. Unterstützen Sie die Projekten des WWF!

Spenden Sie JETZT! >>



Text: © WWF
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Auf der entsprechenden Spenden-info-Seite werden viele aktuelle Projekte des WWF vorgestellt, damit jeder weiß, wo überall Hilfe angesagt ist.

Oder werdet gleich WWF-Mitglied, bzw. verschenkt eine Mitgliedschaft. Der WWF hat auch einen Kinder- und Jugendbereich :

Bild: © WWF

Macht alle Mit!
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Umweltschutz Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Dienstag, 29. april 2008
Bild: djd/ pt

Bevor ein Kitz zu solch einem schönen Bock wird, muß es sicher die erste Zeit überstehen...


Es ist wieder soweit - die Ricken setzen ihre Rehkitze ab. Und um genug Milch zu haben, ziehen sie ins weitere Umfeld zur Nahrungsaufnahme. Dabei bleibt der Nachwuchs zurück - meist liegt er währenddessen verborgen im hohen Gras einer Wiese.

Manchmal finden Wanderer sie - und fürchten um ihr Wohl, weil sie ja allein dort liegen. Das ist aer völlig in Ordnung und ihr bester Schutz. Rehkitze haben kaum Eigengeruch und werden nur schwer von Raubtieren gefunden.

Manchmal finden Mähmaschinen sie - und sind gnadenlos... Wer einmal das Fiepen eines verletzten Rehkitzes gehört hat, wird das Klagen nie wieder vergessen... Wer einmal die Verletzungen durch solch einen Mäher gesehen hat, wird das Bild nie wieder vergessen...

Darum der Apell an alle Fußgänger und Wanderer:
Laßt das Kitz liegen, die Mutter kommt frisch gestärkt wieder!

Darum der Doppel-Apell an alle Landwirte:
Erstens:
Sucht mit den Förstern vor Ort und Hunden an der Leine die Wiesen vor der Mahd nach Kitzen ab! Sagt den zuständigen Förstern Bescheid, wann Ihr wo mähen wollt, sie gehen auch ohne Euch los, falls ihr zuviel Arbeit auf dem Hof habt. Ricken legen für gewöhnlich ihre Kitze nicht in Wiesen ab, die frisch nach Hund riechen.
Zweitens:
Mäht die Wiesen von innen nach außen, damit Tiere, die ins hohe Gras fliehen, nicht eingekreist werden von der tödlichen Maschine...
Eine Ernte mit erfolgreich fliehendem Wild ist doch für alle angenehmer, als zerschnittene Opfer im Heu...

Wie ich auf das Thema komme? Hier die passende Pressemeldung zum Thema von pressetreff.de:

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Allein, aber nicht verlassen

Rehmutter und Jungtier sind täglich nur eine halbe Stunde zusammen

(djd/pt). Tierbabys sind süß. Und spätestens seit "Bambi" rühren Rehkitze mit ihren sanften Augen, der Stupsnase und dem samtenen Fell die Herzen von großen und kleinen Tierfreunden. Jetzt im Frühjahr stoßen sicherlich wieder einige Spaziergänger auf junge Rehlein, die allein in einer Mulde in der Wiese oder am Feldrand liegen. Viele halten das einsame Kitz für verwaist und wollen es mit nach Hause nehmen. Doch Mitleid ist hier fehl am Platz, denn das Kleine ist nur scheinbar von der Mutter verlassen.

Der beste Schutz ist das Alleinlassen

Die Jungen werden in der Zeit von Anfang Mai bis Mitte Juni gesetzt. Meistens sind es ein bis zwei Kitze, sehr selten drei. Zunächst werden sie die meiste Zeit von der Rehmutter, der so genannten Ricke, "abgelegt", beispielsweise in einer Wiese, im Getreide oder auch im Wald oder in Hecken. "Das Alleinlassen der Kitze ist ein Schutz für die Tiere", erklärt Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung: "Die Ricken bleiben täglich zum Säugen nur bis zu 35 Minuten bei ihren Jungen. So verhindern sie, dass potenzielle Feinde auf die Jungtiere aufmerksam werden." Auch die Tarnzeichnung des Fells in den ersten Lebenswochen sichert häufig ihr Überleben. Zusätzlich schützt der "Drückinstinkt" das kleine Reh: Droht irgendeine Art von Gefahr, drückt es sich fest auf den Boden und bleibt bewegungslos liegen. Etwa ein bis zwei Wochen bleibt das Rehkitz nach der Geburt im hohen Gras. Dann überwiegt der Flucht- vor dem Druckinstinkt.

Falsch verstandene Tierliebe schadet nur

Wer also solch ein Bambi entdeckt, sollte es auf keinen Fall anfassen, sondern ruhig liegen lassen. Darum bittet die Deutsche Wildtier Stiftung eindringlich alle Spaziergänger. Denn eine große Gefahr für die Jungtiere sind die Menschen, die sich ohne böse Absicht in den ganz normalen und natürlichen Ablauf der Natur einmischen. Nur die Beobachtung aus größerer Entfernung mit dem Fernglas garantiert, dass Ricke und Kitz nicht gestört werden. Wenn nach längerem Beobachten der Verdacht entsteht, dass das Jungtier tatsächlich verwaist ist, sollten die zuständigen Jäger, die Försterei oder auch die Polizei informiert werden. Sie organisieren die nächsten Schritte.

Tod durch Mähmaschinen

Ihr Drückinstinkt führt leider auch immer wieder dazu, dass die abgelegten Rehkitze Opfer von Mähmaschinen werden. Da sie nicht weglaufen und nur schlecht vom Fahrer zu erkennen sind, sterben viele Jungtiere im Mähwerk der Maschinen. Dagegen kann man zwei Dinge unternehmen. Am Vorabend der Mahd (nicht eher, da sonst der Gewöhnungseffekt eintritt) werden zum Beispiel Plastiktüten auf Pfählen in die Wiese gestellt. Der Ricke ist das unheimlich und sie legt ihre Jungen an einer anderen Stelle ab. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Wiese unmittelbar vor dem Mähen mit Vorstehhunden abzusuchen. Diese speziell gezüchteten Hunde zeigen gefundenes Wild durch abruptes Stehenbleiben, eben dem "Vorstehen", an. Da Rehkitze sehr wenig Witterung beziehungsweise Geruch abgeben, müssen die Hunde sehr gut für die Arbeit ausgebildet sein.

Unter www.DeutscheWildtierStiftung.de ist der kostenlose Praxisratgeber "Stoppt den Mähtod" erhältlich. Er gibt Landwirten, Jägern, Natur- und Artenschützern weitere Tipps.

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