Bild: www.pixelio.de/ Paul-Georg Meister
Birnenbaum in Vollblüte
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike (1804-1875)
Nun, gespannt warten wir alle schon auf den ersten Ruf des Kuckucks, um ihn dem NABU für sein Gewinnspiel zu melden. Außerdem wird die
Natur begeistert beobachtet - alles erblüht dieses Jahr so schnell und früh, daß man schon aufpassen muß, nichts zu verpassen.
Bild: www.pixelio.de/ Paul-Georg Meister, Birnenbaum in der Vollblüte
Phänologisch gesehen sind wir hier im Ruhrgebiet schon mitten in der Vollblüte der Forsythie. Meine
Josterbeere treibt auch schon, die phänologisch interessanten Stachelbeeren müßten auch bald ihre Blätter austreiben. Und mit dem Blühbeginn der Birnbäume ist der Phänologische Erstfrühling
auch vorbei.
Im Sozialen Netzwerk von Naturtipps interessieren bei den Phänologischen Beobachtungen also als nächstes zur Erkennung des Phänologischen Vollfrühlings der Blühbeginn der Apfelbäume, des Flieders und der Ebereschen.
Online-Aktion:
Meldet Euch beim Sozialen Netzwerk gratis an und meldet in der Gruppe "Phänologische Beobachtungen" diese
Ereignisse, sowie Ihr sie beobachtet. Damit ist leicht zu erkennen, wie der Frühling durch das Land zieht.
Der Wetterstart des Frühlings wird laut Dipl.-Phys. Ansgar Engel von der Vorhersage- und Beratungszentrale des Deutsche Wetterdienstes gar nicht so frühlingshaft:
Zitat von der Seite des DWD:
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19.03.2008, 10:00 Uhr
Klassischer Fehlstart des Frühlings 2008:
"...Immerhin treibt die sporadisch
sichtbare Frühlingssonne die Temperaturen in den tieferen Lagen
tagsüber auf Höchstwerte über 0 Grad. Im höheren Bergland wird
es dagegen richtig winterlich mit Dauerfrost. In den Nächten
gibt es praktisch überall knackigen Frost. "
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Na dann lieber Osterhase, zieh Dich warm an! Besonders die bereits teilweise zweite diesjährige Nachzucht muß sich warm in das
Hasennest einkuscheln...
Achtung:
Echte Osterhasen sind ungeeignet als Kindergeschenke! Tiere sind kein Spielzeug - mehr dazu im Link vo "Osterhase".
Immer mehr Firmen erkennen diesen Markt und versuchen ihn zu bedienen und umwerben ihn. So erreichte mich bereits im Februar eine immer noch aktuelle Protestmail von foodwatch.de:
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Hallo und guten Tag,
eine Tütensuppe wie selbstgekocht, ohne Geschmacksverstärker, 100 Prozent natürlich, 100 Prozent Geschmack? Klingt unglaublich, steht aber so auf der Verpackung der "Maggi Natur Pur" Tütensuppen von Nestle. Wer so vollmundig ein kleines Naturwunder verspricht, in einer Pressemitteilung ein "revolutionäres Produktkonzept" ankündigt und dafür auch noch einen doppelt so hohen Preis wie für seine anderen Tütensuppen verlangt - der wird doch auch die Wahrheit sagen, oder? Wir waren skeptisch und haben uns die Suppe genauer angeschaut.
Ohne Geschmacksverstärker, steht gleich drei Mal auf der Tüte. Aber das stimmt nicht. Denn drin ist: Hefeextrakt. Der wirkt als Geschmacksverstärker, weil er unter anderem Glutamat enthält. Trotzdem ist Nestle rechtlich nicht beizukommen. Denn Hefeextrakt gilt gesetzlich nicht als Zusatzstoff, sondern als "natürliche Zutat". Das ist nicht nur verwirrend, sondern ganz legale Täuschung von Verbrauchern. Das Umfrageinstitut EMNID hat darum im Auftrag von foodwatch eine repräsentative Umfrage durchgeführt und herausgefunden: 75 Prozent der Deutschen finden es irreführend, wenn "ohne Geschmacksverstärker" drauf steht, aber trotzdem Geschmacksverstärker drin ist. Egal ob natürlich oder nicht.
Wenn ein Anbieter wie Nestle ganz legal lügen darf und damit drei Viertel der Verbraucher täuscht – wie soll man dann echte Qualität von bloßem Etikettenschwindel unterscheiden? Nicht alles, was legal ist, ist auch ehrlich und in Ordnung.
Aber der weltgrößte Lebensmittelkonzern hält nicht viel von Ehrlichkeit. Im Gegenteil: Er macht Versprechen, die er gar nicht halten will, und führt Verbraucher mit voller Absicht hinters Licht. Darum: Schicken Sie über www.abgespeist.de eine Beschwerde-E-Mail an Nestle und zeigen Sie damit, dass Sie sich deren Lügen nicht länger gefallen lassen wollen!
<!-- D(["mb","nu003cbr /u003enKlicken Sie sich rein,u003cbr /u003enu003cbr /u003endas foodwatch-Teamu003cbr /u003enu003cbr /u003en------------------------------u003cwbr /u003e-------u003cbr /u003enu003cbr /u003enDen foodwatch-Newsletter abonnieren, abbestellen oder Adresse ändern direkt im Internet unter:u003cbr /u003enu003ca onclicku003d"return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" hrefu003d"http://www.foodwatch.de/newsletter/newsletter_abo/" targetu003d_blanku003ewww.foodwatch.de/newsletteru003cwbr /u003e/newsletter_abo/u003c/au003eu003cbr /u003enu003cbr /u003enHerausgeber:u003cbr /u003enfoodwatch e.v., anne markwardt (v.i.s.d.m.), brunnenstr. 181, 10119 berlin, germanyu003cbr /u003enu003cbr /u003enfoodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.u003cbr /u003enu003cbr /u003enu003cbr /u003enu003cbr /u003enu003c/divu003e",0] ); D(["ce"]); //-->
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Damit der Wechsel von Fertiggerichten zu natürlichen, hausgemachten Gerichten nicht so extrem ist und die Industrie uns nicht falsch abspeist:
Macht alle Mit!
Und wann immer die Zeit es erlaubt - kocht selber, denn es geht nichts über hausgekochtes Essen ohne zig Zusatzstoffe und frisch zubereitet!
Guten Appetit!
Übrigens:
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