Mittwoch, 30. april 2008
Schade, daß die Natur ihn braucht, klasse, daß die Natur ihn hat - 45 Jahre WWF-Deutschland

Das ist ein Grund zum Feiern! Dafür bekommt der WWF den Naturtipps-Post zum 1. Mai!

Naturtipps freut sich, daß der WWF sich so engagiert für die Umwelt einsetzt und sagt:

DANKE WWF!

Das muß gefeiert werden! Und deshalb gibt es eine virtuelle Feier über den Post 100) Heute feiern wir die 100!
Also: heute feiern wir damit den 45. Jahrestag vom WWF :-) !


Und was macht der WWF zur Feier des Tages?
Er feiert sich nicht, sondern ruft auf zu einer einmaligen Spende von 45,- Euro:

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45 Jahre sind noch nicht genug: Wir machen weiter

... mit Ihrer Hilfe! Werden Sie mit Ihrem Namen Teil des Rettungsplanes!

Über 2.100 Projekte weltweit hat der WWF Deutschland in den letzen 45 Jahren mit Hilfe Ihrer Spenden initiiert und gefördert - mit großem Erfolg. Dennoch geht die Zerstörung der natürlichen Lebensräume weiter und es gibt viele Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Für ihr Überleben setzt sich der WWF weiterhin ein.


Helfen Sie uns mit 45 Euro. Unterstützen Sie die Projekten des WWF!

Spenden Sie JETZT! >>



Text: © WWF
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Auf der entsprechenden Spenden-info-Seite werden viele aktuelle Projekte des WWF vorgestellt, damit jeder weiß, wo überall Hilfe angesagt ist.

Oder werdet gleich WWF-Mitglied, bzw. verschenkt eine Mitgliedschaft. Der WWF hat auch einen Kinder- und Jugendbereich :

Bild: © WWF

Macht alle Mit!
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Dienstag, 29. april 2008
Bild: djd/ pt

Bevor ein Kitz zu solch einem schönen Bock wird, muß es sicher die erste Zeit überstehen...


Es ist wieder soweit - die Ricken setzen ihre Rehkitze ab. Und um genug Milch zu haben, ziehen sie ins weitere Umfeld zur Nahrungsaufnahme. Dabei bleibt der Nachwuchs zurück - meist liegt er währenddessen verborgen im hohen Gras einer Wiese.

Manchmal finden Wanderer sie - und fürchten um ihr Wohl, weil sie ja allein dort liegen. Das ist aer völlig in Ordnung und ihr bester Schutz. Rehkitze haben kaum Eigengeruch und werden nur schwer von Raubtieren gefunden.

Manchmal finden Mähmaschinen sie - und sind gnadenlos... Wer einmal das Fiepen eines verletzten Rehkitzes gehört hat, wird das Klagen nie wieder vergessen... Wer einmal die Verletzungen durch solch einen Mäher gesehen hat, wird das Bild nie wieder vergessen...

Darum der Apell an alle Fußgänger und Wanderer:
Laßt das Kitz liegen, die Mutter kommt frisch gestärkt wieder!

Darum der Doppel-Apell an alle Landwirte:
Erstens:
Sucht mit den Förstern vor Ort und Hunden an der Leine die Wiesen vor der Mahd nach Kitzen ab! Sagt den zuständigen Förstern Bescheid, wann Ihr wo mähen wollt, sie gehen auch ohne Euch los, falls ihr zuviel Arbeit auf dem Hof habt. Ricken legen für gewöhnlich ihre Kitze nicht in Wiesen ab, die frisch nach Hund riechen.
Zweitens:
Mäht die Wiesen von innen nach außen, damit Tiere, die ins hohe Gras fliehen, nicht eingekreist werden von der tödlichen Maschine...
Eine Ernte mit erfolgreich fliehendem Wild ist doch für alle angenehmer, als zerschnittene Opfer im Heu...

Wie ich auf das Thema komme? Hier die passende Pressemeldung zum Thema von pressetreff.de:

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Allein, aber nicht verlassen

Rehmutter und Jungtier sind täglich nur eine halbe Stunde zusammen

(djd/pt). Tierbabys sind süß. Und spätestens seit "Bambi" rühren Rehkitze mit ihren sanften Augen, der Stupsnase und dem samtenen Fell die Herzen von großen und kleinen Tierfreunden. Jetzt im Frühjahr stoßen sicherlich wieder einige Spaziergänger auf junge Rehlein, die allein in einer Mulde in der Wiese oder am Feldrand liegen. Viele halten das einsame Kitz für verwaist und wollen es mit nach Hause nehmen. Doch Mitleid ist hier fehl am Platz, denn das Kleine ist nur scheinbar von der Mutter verlassen.

Der beste Schutz ist das Alleinlassen

Die Jungen werden in der Zeit von Anfang Mai bis Mitte Juni gesetzt. Meistens sind es ein bis zwei Kitze, sehr selten drei. Zunächst werden sie die meiste Zeit von der Rehmutter, der so genannten Ricke, "abgelegt", beispielsweise in einer Wiese, im Getreide oder auch im Wald oder in Hecken. "Das Alleinlassen der Kitze ist ein Schutz für die Tiere", erklärt Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung: "Die Ricken bleiben täglich zum Säugen nur bis zu 35 Minuten bei ihren Jungen. So verhindern sie, dass potenzielle Feinde auf die Jungtiere aufmerksam werden." Auch die Tarnzeichnung des Fells in den ersten Lebenswochen sichert häufig ihr Überleben. Zusätzlich schützt der "Drückinstinkt" das kleine Reh: Droht irgendeine Art von Gefahr, drückt es sich fest auf den Boden und bleibt bewegungslos liegen. Etwa ein bis zwei Wochen bleibt das Rehkitz nach der Geburt im hohen Gras. Dann überwiegt der Flucht- vor dem Druckinstinkt.

Falsch verstandene Tierliebe schadet nur

Wer also solch ein Bambi entdeckt, sollte es auf keinen Fall anfassen, sondern ruhig liegen lassen. Darum bittet die Deutsche Wildtier Stiftung eindringlich alle Spaziergänger. Denn eine große Gefahr für die Jungtiere sind die Menschen, die sich ohne böse Absicht in den ganz normalen und natürlichen Ablauf der Natur einmischen. Nur die Beobachtung aus größerer Entfernung mit dem Fernglas garantiert, dass Ricke und Kitz nicht gestört werden. Wenn nach längerem Beobachten der Verdacht entsteht, dass das Jungtier tatsächlich verwaist ist, sollten die zuständigen Jäger, die Försterei oder auch die Polizei informiert werden. Sie organisieren die nächsten Schritte.

Tod durch Mähmaschinen

Ihr Drückinstinkt führt leider auch immer wieder dazu, dass die abgelegten Rehkitze Opfer von Mähmaschinen werden. Da sie nicht weglaufen und nur schlecht vom Fahrer zu erkennen sind, sterben viele Jungtiere im Mähwerk der Maschinen. Dagegen kann man zwei Dinge unternehmen. Am Vorabend der Mahd (nicht eher, da sonst der Gewöhnungseffekt eintritt) werden zum Beispiel Plastiktüten auf Pfählen in die Wiese gestellt. Der Ricke ist das unheimlich und sie legt ihre Jungen an einer anderen Stelle ab. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Wiese unmittelbar vor dem Mähen mit Vorstehhunden abzusuchen. Diese speziell gezüchteten Hunde zeigen gefundenes Wild durch abruptes Stehenbleiben, eben dem "Vorstehen", an. Da Rehkitze sehr wenig Witterung beziehungsweise Geruch abgeben, müssen die Hunde sehr gut für die Arbeit ausgebildet sein.

Unter www.DeutscheWildtierStiftung.de ist der kostenlose Praxisratgeber "Stoppt den Mähtod" erhältlich. Er gibt Landwirten, Jägern, Natur- und Artenschützern weitere Tipps.

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Macht alle Mit!
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Montag, 28. april 2008

Bild: www.pixelio.de/ augustine und alle oben genannten!

Haustiere bringen Freude - und Pflichten!



...die Schweiz hilft mit konkreten Tipps und Anleitungen. Denn sie setzt im Tierschutz auf gut informierte Tierhalter - eigentlich sollte das ja eine Selbstverständlichkeit sein...

Aber anläßlich des neuen Schweizer Tierschutzgesetzes und der neuen Tierschutzverordnung zum 1. September 2008 gibt es jetzt einen Internetauftritt, der Pflichtlektüre für jeden Tierhalter werden sollte, am Besten schon vor der Inbesitznahme des gewünschten Tieres:

Tiere richtig halten des Schweizer Bundesamtes für Veterinärwesen BVET.

Die sehr ausführlichen Seiten mit Text- und Videoinformationen zu Hund, Katze, Meerschweinchen, Goldhamster, Kaninchen, Rinder, Schwein, Schaf, Pferd, Ziege und Huhn denken an viele wichtige Informationen.

Sogar eigentlich selbstverständliche Dinge werden hier noch einmal in Erinnerung gerufen, beispielsweise:
"...und übrigens: Tiere dürfen nicht in Paketen versendet werden."
"...und ihnen mit dem nötigen Respekt begegnen."

Bei dieser sorgfältig und übersichtlich zusammengestellten Seite kann man sich nur wünschen, daß bald Informationen zu weiteren Haustieren folgen!

Was kennt Ihr noch an empfehlenswerten Internetauftritten zur Tierhaltung? Bitte nennt sie im Kommentar! Falls Ihr Tierhalter seid, habt Ihr doch bestimmt "Eure Lieblingsseite" mit Informationen zu Eurem Haustier.

Naturtipps hat in folgenden Beiträgen bereits über verantwortungsvolle Tierhaltung berichtet:
- 111) Gewaltfreies Pferdetraining
- 041) Sylvesterknallerei kann Tiere töten!
- 031) Tiere: Freude und Pflichten, aber keine Geschenke!

Am Besten:
Erst lernen und informieren - dann den Tierfreund ins Haus lassen!
Das ist besonders wichtig für Kinder, Jugendliche und deren Eltern!

Macht alle Mit!


Und wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte sich den Blog zu der Seite merken:
BVET Blog

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Sonntag, 27. april 2008
Bild: www.pixelio.de/ urulaia

Erntereifer Rhabarber!


Es ist wieder soweit, der Rhabarber verlockt zu leckeren Gerichten...

Passend dazu hat Bioland eine Pressemeldung rausgegeben:

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Erster Bio-Rhabarber im Handel
Frühlingsbote bringt Farbe und Abwechslung


Mainz 15. April 2008: Im April können wir uns über das erste frische und
heimische Freilandgemüse freuen: Rhabarberstängel leuchten als
Frühlingsboten von rot bis grün auf den Feldern wie in den Gärten und
laden zum Ernten und Naschen ein. Gängige Biosorten wie Arrow, Timperley
Early oder Holsteiner Blut sind nun in vielen Biofachgeschäften und
Hofläden erhältlich. Den Bioland-Hofladen in ihrer Nähe finden Kunden am
schnellsten unter www.bioland.de.

Rhabarber enthält große Mengen an Vitamin K und C sowie Kalium und Calcium
und besitzt neben dem frischen Geschmack eine durstlöschende,
verdauungsanregende und bakterizide Wirkung. Der hohe Säurewert, der
empfindlichen Mägen Probleme bereitet, lässt sich durch die Zugabe von
Milch abmildern. Wegen seines Oxalsäuregehaltes ist Rhabarber jedoch nicht
für Schwangere, Stillende und Kleinkinder zu empfehlen. Auch Rheumatiker,
Gichtkranke, Diabetiker und Personen mit Nieren- bzw. Gallenproblemen
sollten Rhabarber meiden oder nur nach Absprache mit ihrem Arzt genießen.
Bei jungem Rhabarber ist der Säuregehalt niedriger als bei älteren
Stauden. Bis zum 24. Juni kann das Gemüse geerntet werden, danach sind die
Stängel wegen des steigenden Oxalsäuregehaltes ungenießbar. Zum Verzehr
sind ausschließlich die Stängel - jedoch nicht die Blätter – geeignet: Die
Blätter der Rhabarberstauden enthalten große Mengen Anthrachion, das für
Menschen giftig ist.

Für die Erzeugung von Bio-Rhabarber sind ein passender Standort, genügend
Wasser, eine gut dosierte Naturdüngung und vor allem standortangepasste
Pflanzen Voraussetzung. So wird der Bio-Rhabarber in den Sommermonaten mit
organischem Dünger wie Horngries und im Herbst mit Mist oder Kompost
gedüngt. Der Bioland-Bauer achtet bei der Pflege seiner Rhabarberpflanzen
darauf, dass sie bei Ernteende im Juni noch über genügend Blattmasse
verfügen, um ausreichend Reservestoffe für den nächsten Sommer einlagern
zu können. Neben den „zweibeinigen Feinschmeckern“ lieben vor allem Mäuse
die schmackhafte Pflanze. Weitere Konkurrenz muss der Biobauer bei seinem
Stängel-Gemüse nicht befürchten, solange er sich an die Grundsätze des
ökologischen Landbaus hält.

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Biorhabarber gibt es freilich nicht nur bei Bioland, Biokunden haben da bestimmt ihre ganz speziellen Lieferanten. Sei es z.B. auch ein anderer Bio-Hofladen, ein Bio-Marktstand, ein Biogroßmarkt, der Bioladen vor Ort, ...

Übrigens:
wer ein neues Rezept mit Rhabarber ausprobieren möchte, der findet z.B. über 200 Rezeptideen mit Rhabarber bei webkoch.de.
Aber Achtung, die Blätter sind giftig! Immer nur die Stengel verwenden! Und die Wirkung wiederum hat eine gute Heilwirkung.

Und Pflanztipps für Rhabarber im eigenen Garten gibt es beim WDR 5 Service Umwelt&Garten.

Also, Guten Appetit mit dem gesunden Gemüse wünscht Naturtipps!
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Garten Community: Garten
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Samstag, 26. april 2008
Bild: www.pixelio.de/ Angelika Wolter

Blumenwiese, mehr als nur grün...


Der NABU setzt sich mit der Online-Aktion "Sag mir wo die Blumen sind..." für mehr Wildblumen ein. Fünf Wildblumen weden über ihre Porträts vorgestellt und dann darf die Lieblingsblume aus den Fünf für eine virtuelle Blumenwiese ausgewählt werden. Im Endeffekt möchte der NABU auf diese Art Stimmen sammeln um sich effetkiv für eine politische Förderung von Wildblumen einsetzen zu können.

Nähere Informationen gibt es im Pressetext des NABU zu dieser Aktion:

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„Sag mir, wo die Blumen sind“ – Abstimmungsaktion für die Pflanzenvielfalt


Immer mehr Wildblumen verschwinden aus Kulturlandschaft


Berlin - Der NABU hat angesichts des zunehmenden Verschwindens von Wildblumen in der Kulturlandschaft heute eine Abstimmungsaktion für mehr Pflanzenvielfalt gestartet. Unter dem Motto „Sag mir, wo die Blumen sind“ werden alle Naturfreundinnen und Naturfreunde aufgerufen, per Internet unter www.sagmirwodieblumensind.de aus fünf Vorschlägen die Blume auszuwählen, die ihnen in der Landschaft am meisten fehlt. Zur Wahl stehen Schlangen-Knöterich, Sumpf-Dotterblume, Wiesen-Glockenblume, Acker-Rittersporn und Heide-Nelke. Ziel der Aktion ist es, mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit für wildwachsende Pflanzen zu erreichen. Unterstützt wird die NABU-Aktion von der Sängerin Katja Ebstein, von der eine der bekanntesten Fassungen von „Sag mir wo die Blumen sind“ stammt.

Als Marlene Dietrich vor fast 50 Jahren erstmals das Lied „Sag mir, wo die Blumen sind“ sang, bestimmten noch bunt blühende Wiesen und Äcker die Landschaft. Zu Ostern kamen dicke Sträuße aus Primeln und im Sommer aus Kornblumen auf den Tisch. Heute sucht man Blumenwiesen und wildkräuterreiche Äcker meist vergebens. Die Wiesen sind in Äcker umgewandelt oder derart aufgedüngt und entwässert, dass allenfalls noch der Löwenzahn im Frühling für Farbtupfer sorgt. Auch auf den intensiv bewirtschafteten Äckern herrscht Monotonie. In manchen Bundesländern stehen selbst Kuckucks-Lichtnelke oder Kornblume schon auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Mit der Blumenvielfalt verschwinden auch Schmetterlinge, Bienen und Singvögel und damit verliert unsere Kulturlandschaft für uns Menschen an Reiz. Die Politik ist gefordert, vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Nutzungsintensivierung infolge einer steigenden Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen und Lebensmitteln den Artenrückgang zu stoppen - für die Pflanzen, die Insekten, die Vögel und nicht zuletzt für den Menschen.

Unter allen Teilnehmern der Aktion verlost der NABU attraktive Preise. Die WALA Heilmittel GmbH stellt für ausgeloste Abstimmungsteilnehmer ein Frühlingsset mit Dr. Hauschka Kosmetik zur Verfügung. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2008.

Ausführliche Pflanzenporträts und weitere Infos zur Aktion und Online-Abstimmung unter www.sagmirwodieblumensind.de.

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Auf der Aktionsseite gibt es auch Tipps und Ideen zum Anlegen einer eigenen Blumenwiese.
Macht alle Mit bei dieser online und praktischen NABU-Aktion zur Pflanzenvielfalt!


Übrigens:
Mit der Blüte von Flieder, Eberesche und Apfel beginnt der Vollfrühling. Meldet Euch an und tragt es im Sozialen Netzwerk Naturtipps in der Gruppe "Phänologische Beobachtungen" ein, wenn sie bei Euch zu blühen beginnen! Der Flieder zeigt bei uns jetzt seine ersten lila Blüten...
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Garten Community: Garten
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Freitag, 25. april 2008
Bild: www.pixelio.de/ RainerSturm

Lecker - junge saftiggrüne Rotbuchenblätter!


„Andere Festtage dienen der Erinnerung, der Tag des
Baumes weist in die Zukunft !“
(Julius Sterling Morton 1872)

Dieses Zitat findet sich auf der Seite "Tag des Baumes" der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Sie hat auch noch einen eigenen Internetauftritt zum Tag des Baumes: tag-des-baumes.de
Dort gibt es auch eine ausführliche Linksammlung zu dem Thema "Umwelt und Natur".

Aktuell gibt es natürlich auch eine Pressemeldung von der Schutzgemeinsaft Deutscher Wald:

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Baumpflanzung mit der Integrationsbeauftragten Prof. Dr. Böhmer

Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer, und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Dr. Wolfgang von Geldern, haben gemeinsam mit Kindern einer Berliner Grundschule anlässlich des internationalen "Tages des Baumes" am Haus der Kulturen der Welt einen Götterbaum gepflanzt. "Die Liebe zur Natur verbindet uns alle, unabhängig von der Herkunft. Gerade für Kinder sind gemeinsame Erlebnisse in der Natur etwas Unvergessliches. Ich unterstütze daher gern die Aktion "Check Deinen Wald", bei der sich die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald mit der türkischen Naturschutzstiftung TEMA zusammengetan hat, um Kindern aus beiden Ländern den Naturschutz näher zu bringen", erklärte Böhmer.
"Wir haben den Garten vom Haus der Kulturen der Welt - einem Forum für die Begegnung verschiedener Kulturen - in Berlin zum Pflanzen ausgewählt, da wir ein Zeichen für die Integration aller Menschen in unsere Gesellschaft setzen wollen", so Dr. von Geldern. Die Themen Wald und Natur eignen sich nach Ansicht der SDW besonders, um Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund zusammenzubringen und im gemeinsamen Engagement für deren Erhalt zu Freunden werden zu lassen.
Mehr als 80.000 Bäume werden anlässlich des "Tages des Baumes" von den Mitgliedern der SDW sowie befreundeten Verbänden und Partnern in ganz Deutschland gepflanzt.
Neues Projekt "Check Deinen Wald"

Unter dem Motto "Bäume verbinden" startet die SDW zahlreiche Projekte, unter anderem zusammen mit dem größten türkischen Naturschutzverband, der TEMA-Stiftung. Das Projekt "Check Deinen Wald", in dem Schüler und Schülerinnen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland und in der Türkei ihre Einstellungen, Erfahrungen und Wünsche zum Wald in einem Kurzfilm präsentieren werden, soll gegenseitiges Verständnis und Gemeinschaftsgefühl entwickeln und die Integration fördern.
Götterbaum

Der Götterbaum kommt ursprünglich aus China und Korea, gelangte im 18. Jahrhundert nach Europa und hat sich v.a. als Stadtbaum in Deutschland etabliert. Er ist resistent gegen Salz und Trockenheit und toleriert den von urbanen Luftverunreinigungen ausgehenden Stress besser als andere Stadtbäume.
Tag des Baumes

Um diese zahlreichen Baumpflanzungen der Menschen, insbesondere der Jugend, in den Gemeinden und Schulen zu unterstützen, pflanzte bereits 1952 der erste Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuss auf Einladung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. im Bonner Hofgarten einen Ahorn-Baum. Diesem Aufruf sind bis heute viele berühmte Persönlichkeiten gefolgt, wie zum Beispiel in den beiden letzten Jahren die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert.


Weitere Informationen finden Sie unter www.sdw.de oder der Telefonnummer 0228 - 94 59 835 (Pressereferentin: Sabine Krömer-Butz)

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Aktion:
Traditionell werden an diesem Tag also in zahlreichen Veranstaltungen Bäume gepflanzt. Falls Ihr noch einen Platz für einen Baum wißt, dann nutzt den heutigen Tag und pflanzt ihn :-) Schreibt in einem Kommentar, was Ihr wo gepflanzt habt, mal schauen wieviele Bäume Naturtipps zusammenbekommt! Und wenn es erst in den kommenden Tagen klappt - das gilt natürlich auch, hauptsache, es gibt neue Bäume :-)

Welchen Baum? Na hier in den Naturtipps werden ein paar schon mit einigen Ideen dazu beschrieben, vielleicht ist der passende für Euch dabei:

127) Erntezeit für Birkensaft Bei Nachbarn ist der Baum nicht sehr beliebt, da er so oft im Jahr streut - mal Samen, mal Blütenkätzchen mal Blätter - aber der Seele tut der Baum mit dem weiße Stamm und den wehenden Ästen gut...

092) Gelber Schleier im Gebüsch: die Kornelkirsche
Heute ist sie mehr als Busch bekannt, aber eigentlich ist sie ein Baum mit sehr hartem Holz, das sogar schwerer als Wasser ist.

084) Weidenhütte - ein Projekt in unserem Garten
Ich habe gestern z.B. noch Zweige für eine Weidenhütte gesteckt - wenn sie angehen, dann gibt es - Weidenbäume und wenn ich sie schneide, Kopfweiden - Bäume!

048) Maulbeeren: Heiß auf Eis
Bei uns ist der Maulbeerbaum nicht so sehr bekannt, da er eigentlich in südlicheren Ländern zuhaus ist, aber die Vögel freuen sich hier über die leckere Ernte ebenso wie unsereins.

050) Maronenrezepte - süße Winterüberraschung
In warmen Gegenden trägt der Baum auch in Deutschland seine leckeren Früchte, wenn er erst einmal alt genug geworden ist.

Wer noch mehr ausführliche Baumportraits sucht, der findet viele Informationen auf der Seite baum-des-jahres.de Dieses Jahr ist übrigens die Walnuß Baum des Jahres - lecker!

Lecker ist auch das Naturtipps-Rezept zum Tag des Baumes:

Buchendipp
Die frischen jungen Blätter der Rotbuche schmecken leicht säuerlich und sind ein Geheimtipp von Wanderern: Wer unterwegs Durst hat und nichts mehr zu trinken, der kaut ein erfrischendes, junges, zartes - Rotbuchenblatt.

Für den Dipp braucht Ihr:
- einige zarte frische Rotbuchenblätter, Menge nach Geschmack
- Frischkäse (wer es mag auch Schafskäse)
- Joghurt
- zum Würzen, je nach Geschmack z.B. Salz, Pfeffer, milden - scharfen Paprika

Die Buchenblätter waschen und kleinschneiden/-hacken. Den Joghurt und Käse zu einer Creme zusammenrühren. Die zerkleinerten Buchenblätter unterrühren, abschmecken - lecker. Die ideale Creme für ein Frühlingsbuffet. Die Buchen grünen noch nicht? Dann voller Vorfreude abwarten.

Kinder:
Wer im Frühling mit Kindern unterwegs ist, z.B. mit der Schule/ dem Kindergarten oder in der Familie und auf junge zartgrüne Buchenblätter trifft, kann sie einmal probieren lassen. Sie werden überrascht sein und den Baum plötzlich mit anderen Augen sehen - nicht zum Schnitzen, sondern zum Essen und Erfrischen.
Übrigens:
Baumrinden dürfen auf keinen Fall zum Schnitzen verwendet werden. Anstatt auf ihnen mit einem Messer zu "malen" könnt Ihr mit ihnen malen! Mehr dazu findet Ihr unter 056) Bunte Rindenfrottagen selber machen!

Geschenkidee:
Verschenkt doch mal einen Baum zum Pflanzen!

Und: Pflanzt selber einen Baum! Bei mir war es gestern die Weidenhütte zum Austreiben, und bei Euch? Es muß ja keine teure großer Pflanze sein - überall gibt es zur Zeit Baumsprößlinge in der Natur. Mein Garten ist z.B. voll mit Ahorn- und Lindensprößlingen von den darüberstehenden Bäumen. Bestimmt gibt es auch andernorts Baumsprößlinge, von denen Ihr welche mitnehmen und pflegen könnt, bis sie groß sind... Oder es gibt im Garten eine keimende Walnuß/ Haselnuß, die die Eichhörnchen vergessen haben.

Macht alle Mit! und schreibt einen Kommentar davon...
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Donnerstag, 24. april 2008
Bild: www.naturtipps.de/ Das richtige Buch für den Efeu...

Ergänzung zum Post 144a)


Nach einer kleinen Fotosession mit dem Buch habe ich es mit folgender Bookcrossing-Nummer frei gelassen: 252-6068570

Viel Spaß beim Suchen, Finden und Lesen!

Wer weiß, wo es in den kommenden Wochen und Monaten landen wird, wieviele Kinder schöne Anregungen für einen eigenen Garten bekommen werden :-)

Und weiterhin gilt: Laßt auch ein Buch frei und gebt die Bookcrossing-Nummer als Kommentar bei www.Naturtipps.de, oder direkt hier an. Oder gebt sie selber direkt in der Gruppe "Bookcrossing" an. Sie erscheint dann hier in der Gruppe Bookcrossing und alle Leser können es mitverfolgen...


Macht alle Mit!


Bilder: www.naturtipps.de
Erst Fotosession.....

.... dann freigelassen in der Fensterbank neben dem Haupteingang des Oberhausener Hostel "in hostel veritas"





von Macht alle mit! veröffentlicht in: Bücher Community: Bücher
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Mittwoch, 23. april 2008
Bild: www.pixelio.de/ Gabi Schoenemann

...denn Bücher vermitteln Wissen und fördern die Phantasie. Lesen ist wichtig zum Lernen und Spaß haben. Bücher sind wichtig in allen Altersgruppen, vom Bilderbuch übers Vorlesebuch zum Schul- und Studienbuch und weiter zu Krimis, Romanen und co.
Kein Computer und kein Hörbuch ersetzt das richtig echte Buch.

Schade nur, daß es aus Bäumen ist.
Schade nur, daß kaum einmal ein Buch aus Recyclingpapier ist.
Schade nur, daß man durch sein Kaufverhalten nicht die Papierqualität beeinflussen kann.
Schade nur, daß "ein Buch am Computer lesen" einfach nicht das Gefühl des "echten" Buch lesens geben kann.
Aber: ein Glück, daß es Bücher gibt!

Deshalb rät Naturtipps:
Wer umweltfreundlich lesen möchte, holt sich "sein" Buch, wenn möglich z.B. aus der Bücherei, leiht es sich bei Freunden, kauft es second hand oder sucht es sich beim "Bookcrossing".
Beim Bookcrossing können auch eigene Bücher aus dem Bücherregal "frei gelassen werden" in die weite Welt der Bücherfreunde.

Zitat von der Seite bookcrossers.de:
"Was ist eigentlich "bookcrossing"?
Das "Freilassen" von Büchern "in die Wildnis", um dann ihre Reise zu verfolgen - wie auch um von den Leben zu hören, die berührt wurden. BookCrossing.com ist diejenige Webseite, die all dies ermöglicht."

Naturtipps-Aktion:

Ein "Umschlageplatz" für Bookcrossing-Bücher ist z.B. das Oberhausener Hostel "in hostel veritas" . Ich werde am Mittwoch, also heute 23.04.2008, gegen 21.00 Uhr dort sein und ein Buch frei lassen. Kommt doch auch vorbei und laßt ein Buch, das Ihr vorher registriert habt, frei, falls Ihr in der Nähe seid - die werden sich bestimmt wundern, wenn plötzlich lauter "Bookcrosser" vorbeischauen... :-)
Und wir können uns mal treffen.
Aus den Ruhetagen dort werde ich nicht schlau, ich bin dann einfach mal da...bis dahin.

Und wer nicht kommen kann, kann einfach woanders und wannanders ein angemeldetes Buch frei lassen. Gebt seine Bookcrossing-Nummer in einem Kommentar zu diesem Post frei und Naturtipps-Leser können es suchen und jagen ;-) Ich werde in Kommentaren angegebene Bücher im Sozialen Netzwerk Naturtipps in der Gruppe "Bookcrossing" notieren, so daß jederzeit weitere Bücher gemeldet und verfolgt werden können - Viel Spaß!

Macht alle mit!

Und wer mehr über den Welttag des Buches und des Urheberrechtes wissen möchte:
- stiftunglesen.de
- un.org
- http://portal.unesco.org
- welttag-des-buches.de
- wikipedia.org
- boersenverein.de

Nachtrag am 23.04.2008:
Bilder einer kleinen Fotosession zur Aktion findet Ihr im Post 144 b)
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Aktion Community: Bücher
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Montag, 21. april 2008
Bild: www.pixelio.de/ Stephanie Hofschlaeger
Am Tag der Erde werden alle Einzelnen zu einem gemeinsamen Großen...

"Wir haben den Mut zur Nachhaltigkeit: Unsere Stadt wird zukunftsfähig!"
So lautet das Motto des diesjährigen Earth Day. Und die meisten von uns leben in Städten, sind also direkt angesprochen!

Beispielveranstaltungen in Deutschland zum Tag der Erde:
- Tag der Erde 2008 in Kassel am 27. April 11 - 18 Uhr Mönchebergstraße / Ysenburgstraße
- Einladung zum Earth Day 2008:
Den Klimaschutz in die eigene Hand nehmen: Die Erfolge der neuen "Grassroots"-Bewegungen
Fachgespräch am 22. April 2008 in Frankfurt und am 23. April 2008 in Stuttgart

Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann den Newsletter von Earthday bestellen.

"Who says you can't change the world?" - so heißt es auf der Seite von Earth Day. Wir alle können sie mit ändern!

In Amerika gibt es den "Tag der Erde" schon seit 1970, weltweit wird er seit 1990 von immer mehr Menschen gefeiert, veranstaltet, gelebt. Es gibt sogar ein Netzwerk zu diesem Tag. Ein Video dazu findet Ihr zusammen mit anderen Videos zum Thema im Sozialen Netzwerk Naturtipps.

Und wer an diesem Tag per Telefon aktiv werden möchte kann dem englischsprachigen Aufruf von Earthday.net folgen: Call for climate!
Auf dieser Seite gibt es auch noch zahlreiche weltweite Informationen auf Englisch zum Earth Day.

Macht alle Mit!
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Samstag, 19. april 2008
Bild: www.pixelio.de/ Aktion SinnLos


Engagierte Tierschützer sind häufig Mitglied in Tierschutzvereinen, z.T. in kleinen Tierschutzvereinen. Vereine, die vieles machen, aber wenig haben.
Vereine, die keine finanziellen Möglichkeiten haben, für sich zu werben.
Und für sie gibt es jetzt die einmalige Chance auf 1 Jahr kostenlose Presearbeit!
Der Bewerbungszeitraum läuft vom 1. April 2008 bis 30.Mai 2008 und ist für Vereine aus Berlin und den "Neuen Bundesländern" - denn ausgeschrieben wird der wetttbewerb von einer Berliner Agentur.
Neugierig geworden? Dann lest weiter in der entsprechenden Pressemeldung auf openpr.de:

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Engagierte Tierschützer gesucht

jetzt bewerben für ein Jahr kostenlose Pressearbeit

(openPR) - „Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.“( Arthur Schopenhauer)

Berlin, im März 2008 - In ganz Deutschland engagieren sich Menschen – meist ehrenamtlich und mit viel persönlichem Einsatz – in kleinen Tierschutzvereinen für das Wohl der Tiere. Anders als bei großen Organisationen findet ihre Arbeit nicht so leicht Gehör in der Öffentlichkeit. Hier setzt die Aktion „Sinn-LOS statt sinnlos“ der Berliner AGENTUR FÜR KREATIVE PR an. Die Agentur übernimmt die PR-Betreuung für einen kleinen Tierschutzverein, ohne ein Honorar zu berechnen. Bewerben können sich alle Interessierten unter www.frage-nach-dem-sinn.blogspot.com/.

Jedes Jahr geraten etliche Tiere in Not. Sei es weil niemand die Verantwortung für sie übernehmen will oder auch aus falsch verstandener Tierliebe. Die AGENTUR FÜR KREATIVE PR hat es sich zu Aufgabe gemacht, kleinere Tierschutzvereine aufzuspüren, die zwar auch keine Tiere „herstellen“, sie jedoch vor dem „Zertreten“ bewahren können. Im Vergleich zu den großen Tierschutz- und Hilfsorganisationen ist es für kleinere Vereine viel schwieriger, die erforderliche Unterstützung zu bekommen.


Wie läuft die Aktion ab? Die Aktion „Sinn-LOS statt sinnlos“ startet am 1. April 2008 und endet am 31. Mai 2008. In dieser Zeit können sich eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Tierschutzvereine über den Blog der AGENTUR FÜR KREATIVE PR „www.frage-nach-dem-sinn.blogspot.com/ “ bewerben. Dort steht ein Bewerbungsbogen bereit, der auszufüllen und anschließend per Email an sinnLOS(at)kreative-pr.de zu senden ist. Schon während der regulären Bewerbungszeit werden die unterschiedlichen Bewerber auf dem Agentur-Blog vorgestellt. Somit kommt jedem Bewerber schon durch die Teilnahme an der Aktion eine gewisse zusätzliche Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zuteil. Nach den zwei Monaten wird das Gewinner-Projekt ausgewählt. Dabei ist vorgesehen, dass die AGENTUR FÜR KREATIVE PR durch sachverständige Experten bei der Auswahl beraten wird, um sicherzustellen, dass ein wirklich förderungswürdiges Projekt von der Agentur unterstützt wird.

Wer kann mitmachen? Mitmachen können alle eingetragenen und als gemeinnützig anerkannten Tierschutzvereine aus Berlin und den Neuen Bundesländern, die ein förderungsfähiges Projekt vorzuweisen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Verein eine Katzenauffangstation unterhält, eine Zeitschrift herausgibt, die über artgerechte Tierhaltung aufklärt, oder sich für kürzere Tiertransportzeiten einsetzt- wichtig ist, dass er sich ernsthaft für das Wohl hilfsbedürftiger Tiere einsetzt. Des Weiteren sollten Bewerber auch
tatsächlich Bedarf an der ausgesuchten Unterstützung haben, sowohl in materieller also auch in inhaltlicher Hinsicht.

Was ist der Gewinn? Die AGENTUR FÜR KREATIVE PR übernimmt für den ausgewählten Tierschutzverein ein Jahr lang die kostenlose PR-Betreuung und Pressearbeit, die ihm Gehör in der Öffentlichkeit verschafft - angelehnt an das Motto: „Tue Gutes und rede darüber“. Gemeinsam mit dem Gewinner wird abgestimmt, welche Maßnahmen ihm am besten helfen. Das können z.B. Presseberichte, Kontakte zu möglichen Förderern, Beratung oder ein kleines Konzept für eigene PR-Maßnahmen sein.

Wie entstand die Idee? Das Leben ist wie eine Lotterie: Entweder man zieht das große Los und gewinnt, oder erhält eine Niete. Das gilt noch einmal mehr für Tiere, die in ihrem Wohlergehen heute mehr denn je von uns Menschen abhängig sind. Die AGENTUR FÜR KREATIVE PR hat sich auf die Themen Lifestyle, Design und die schönen Dinge des Lebens spezialisiert. Zum Besten, was uns das Leben zu bieten hat, gehören ganz sicher auch Tiere – ob sie uns in freier Natur erfreuen oder als Haustier die kleinen und großen Ereignisse des Alltags mit uns teilen. Die Aktion läuft vom 1. April 2008 bis zum 31. Mai 2008. Die AGENTUR FÜR KREATIVE PR freut sich über rege Beteiligungen. Alle wichtigen Informationen finden Interessierte unter www.frage-nach-dem-sinn.blogspot.com/.

DIE AKTION WIRD UNTERSTÜTZT VON:
(e.nimal Einfach tierisch!)
(Tiervermittlung) /
(Verein der Tierfreunde Strausberg und Umgebung)
(Aktiontier Menschen für Tiere e.V.)
(Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e.V)
(Haustier-Welt)

© Agentur für kreative PR .

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Dies ist ein Beispiel für eine effektive Unterstützung von Tierschutzvereinen ohne selber direkt im Tierschutz aktiv zu sein! Bestimmt gibt es auch noch andere effektive Ideen um den Helfern zu helfen. Wer kennt noch entsprechende kreative Aktionen, bei denen Vereine des Tier-, Natur- oder Umweltschutzes effektiv von Unternehmen unterstützt werden, außer in finanzieller Art?

Und an alle Tierschutzvereine, die Ihr die Bedingungen erfüllt: Macht alle Mit!
Schon eine Vorstellung auf dem Blog der Aktion ist effektive Eigenwerbung.
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Tierschutz Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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  • : Die Natur kann ohne uns leben, aber wir nicht ohne die Natur! Darum, macht alle mit - hier gibt es Naturtipps für jeden: Für Kinder genauso wie für Erwachsene und für Männer wie auch für Frauen! Ökotipps für den Garten ebenso wie für den Haushalt, die Werkstatt, den Computer, die Haustiere, die Wildtiere und und und. Linktipps sind ebenso da wie eigene Artikel! Schaut alle rein!
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