Immer mehr Konsumenten nutzen die Wahl zwischen einem Käfigei und einem Boden- oder Freilandei, um bewußt die Boden- und Freilandhaltung von Hühnern zu fördern. Das klappt aber bisher nur beim
direkten Eierkauf - und beim Kauf von Bioprodukten, da dort die Käfighaltung untersagt ist.
Beim Kauf veredelter konventioneller Produkte, die Eier enthalten ist es fast unmöglich, eine Entscheidung zu fällen, außer durch Biokauf - die Eierherkunft ist nicht deklariert. Und bei eihaltigen
Süßigkeiten bedeutet das dann z. B.: Quälen für Genuß...
Deshalb hat jetzt der Deutsche Tierschutzbund seine Kampagne gegen Käfigeier in veredelten Produkten ausgeweitet! In seinem Artikel
Mann, ist der
Qualmann: Keine Käfigeier in Süßwaren berichtet er ausführlich über die Problematik.
"Und wer auch gegen Käfigeier in Süßigkeiten und anderen veredelten Produkten ist, kann mitmachen bei der
E-Cards-Aktion des Deutschen
Tierschutzbundes e. V.: Keine Käfigeier in Produkten.
Dabei kann an folgende Hersteller eine E-Card aus Protest gegen Käfigeier in deren Produkten geschickt werden:
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Birkel
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Coppenrath & Wiese
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Verpoorten
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Bahlsen
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Dickmann
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Lambertz
Übrigens:
"Die seit 2004 vorgeschriebene Kennzeichnung von verpackten Schaleneiern ist eine Erfolgsgeschichte. Umsatzzahlen der Produkte aus alternativen Haltungssystemen (O für Bio, 1 für Freiland und 2 für
Bodenhaltung) steigen gegenüber denen der Eier mit der 3 aus der Käfighaltung stetig an. „Das beweist, dass der Verbraucher seine Macht nutzt, wenn die Produkte klar gekennzeichnet sind. Das gilt
für Ei-Produkte und sollte aber auch für alle anderen Lebensmittel gelten“, betont Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes." (Zitat aus der Pressemeldung des Deutschen
Tierschutzvereins)
Also, Macht alle Mit!
Damit nach dem Frühstücksei auch bald die eihaltigen Süßigkeiten etc. richtig schmecken!
Noch mehr Naturtipps findet gibt es unter
www.naturtipps.de
von Macht alle mit!
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Gruss aus Bretagne
Freundlich
pat