Bild: Kerekes, Stillen beruhigt Kind und Mutter -
...so denke ich nach erfolgreichem Stillen meiner beiden Söhne.
1. waren Joseph und Maria arme Menschen. Sie konnten sich keine Hebamme leisten.
2. gab es damals noch nicht die billigen Kunstmilchprodukte, die angeblich die Muttermilch so gut ersetzen können.
Was also blieb Maria anderes übrig, als den frisch geborenen Sohn an ihre Brust zu nehmen?! Sie wollte, konnte und durfte ihm die Nähe und Zuwendung geben, die jeder Säugling braucht. Und siehe, er wurde ein kräftiger Junge - ja er war der Sohn Gottes.
Laßt uns dieses Zeichen erkennen und unseren Kindern die Nahrung von Gottes Sohn geben: Muttermilch! Denn die Brust ist den Frauen nicht zur Zierde gegeben.
Nun bin ich kein übermäßig gläubiger Mensch, aber wie gut die Muttermilch auch heute noch Kinder nähren kann, das habe ich zweimal selber miterlebt. Habe die Kinder angelegt und ihre Energie beim Trinken gespürt, die Zufriedenheit, die den Körper schnell entspannen läßt. 22 Monate haben sie jeweils Jesus erste Nahrung aufgenommen. Kann das schlecht gewesen sein? Kann es mir, der Mutter, geschadet haben? Können künstliche Alternativen dazu besser sein?
Nur selten können sie besser sein - wenn die Mutter keine oder nicht genug Milch hat, oder wenn sie gar zu krank zum Stillen ist...
Wer mehr über die schönen Seiten des Stillens wissen möchte, Tipps zum Stillen sucht, oder gar Stillprobleme hat, der findet auf meinem Hauptblog www.naturtipps.de eine Auswahl an nützlichen Links.
Mit diesem ungewöhnlichen Weihnachtsgedanken wünsche ich allen friedliche Weihnachten und angenehme Feiertage!
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