Dienstag, 20. mai 2008
Bild: www.naturtipps.de
Artenvielfalt im eigenen Garten - hier tummeln sich gerade 9 verschiedene Pflanzen auf nicht mal einem qm: Efeu, Giersch, Goldnessel, Pimpernelle, Erdbeere, Hasenglöckchen, Sonnenauge, 1 Nelkenart und Majoran. Jede wächst und blüht zu ihrer Zeit... und in dieser kleinen grünen Wildnis leben viele kleine Tiere von denen z.B. die Gartenvögel leben...


Es ist toll, daß sich die Politiker Gedanken um die Welt machen und was für edle Begriffe sie dafür wählen: "Biodiversität" ist das Thema dieser langen gemeinsamen Woche in Bonn...  Die Definition des Begriffes "bio-diversi-was" gibt es bei UTOPIA. Ich übernehme lieber den leicht verständlichen Begriff "Artenvielfalt"

Noch besser ist es, wenn wir alle jetzt sofort schon mal aktiv werden und selber die Artenvielfalt erhalten und fördern.
Wie?
Ganz einfach - vor der eigenen Haustür!

Naturtipps gibt ja reichlich Ideen dazu... Das wichtigste ist vor allem, daß wir, anstatt in der Welt um uns herum dauernd aufzuräumen, einfach mal in unseren Köpfen aufräumen:

Was ist wirklich wichtig?

Wie "ordentlich" muß es um mich herum wirklich sein? Garten, Park und co...


Kenne ich eigentlich alles, was ich sehe?
Denn was ich kenne, kann ich noch besser lieben und ist auch keine Unordnung mehr. Ein Löwenzahn ist ein schwer zu entfernendes Unkraut ist eine wichtige Nahrungsquelle für viele Insekten ist lecker in Quark und Salat ist lustig für Kinder ist...

Eine Distel ist ein stacheliges etwas im Garten ist für viele Insekten wichtig ist als Nickende Distel Blume des Jahres 2008...

Der Giersch ist ein stark wucherndes Unkraut ist wichtig für Insekten ist lecker als Spinat...

Die Vogelmiere ist ein stark ausäendes Unkraut im Gemüsegarten ist gesund und lecker im Essen...

Die Wildbiene lebt allein ist friedlich und klein bestäubt unsere Nutzpflanzen...

So könnte ich eine lange Liste von Tieren und Pflanzen aufstellen, die viele in ihrem Garten verachten und ausmerzen, die aber ein wichtiges Puzzlestein im Ganzen sind - Artenvielfalt beschäftigt momentan viele Politiker und Wissenschaftler, nicht nur in Bonn.

Artenvielfalt sollte auch jeden einzelnen beschäftigen - zuhaus, vor der Haustür!

Surft einmal durch die Naturtipps, jeder einzelne kann schon im Alltag soviel machen! Sei es durch
- das Aufhängen von Vogelnistkästen,
- die Unterstützung von Wildbienen und Hummeln, nicht nur durch viele einheimische Blumen und Sträucher im Garten
- das Kennenlernen von Tieren und Pflanzen
- dem Anlegen eines Goldfischfreien Teiches
- das Säen von Bäumen zusammen mit Förstern
- abwechslungsreiches Gestalten eines Grabes
- das Anlegen von Blumenwiesen anstatt ausrollen von Rollrasen
- das Erhalten alter Nutzsorten, denn sie bergen viele wichtige Gene und dulden mehr Vielfalt um sich herum, da sie robuster sind
- Pflegen und Nutzen von Weidenbäumen
- aktiven Amphibienschutz
- den "ungewöhnlichen Winterschlaf" des Blumenbeetes und der richtigen Winterruhe für den Garten
- das Mitmachen bei einer aktiven Gruppe von "Guerilla Gärtnern", derer gibt es schon einige, die auch "offiziell" arbeiten...
- dem bewußten Konsum mit ökologisch verträglichen Produkten vom Biobauern und nachhaltig gefangenem Fisch, geschlagenem Holz...
-> Stichwort LOHAS


Ihr seht, schon allein hier bei Naturtipps ist die Liste lang, was jeder einzelne für den Erhalt der Artenvielfalt leisten kann! Also, schaut und hört in den Medien aufmerksam zu, was die Politiker erzählen und planen und werdet parallel selber aktiv!

Denn es geht nicht nur um den Schutz und Neuaufbau der Wälder... es geht um viel mehr...es geht um jeden Quadratmeter Erde...

Wenn viele Kleine, wenn wir alle, gemeinsam etwas machen, wird es ebenso ein Großes wie bei den wenigen Großen in Bonn, wenn nicht noch Größer ;-)

Und - ganz wichtig - lehrt Eure Kinder und Enkel, die Natur zu schätzen, mehr zu schätzen als Marken, Werbung und Konsum - denn sie ist es, was zählt!!! Nach dem Motto:
Lieber einen Spatz im Garten als ein Logo auf dem Shirt :-)


Also:
Werdet selber aktiv! Macht alle Mit!
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Sonntag, 11. mai 2008
Bild: www.pixelio.de/ Claudia Hautumm
Suchmaschinen und Linksammlungen helfen beim gezielten Suchen

Suchmaschinen gibt es reichlich. Viele von ihnen sind auf spezielle Themengebiete ausgerichtet. Mittlerweile gibt es auch speziell auf den Umweltbereich ausgerichtete Seiten.

Im Folgenden drei Beispiele für ökologische Suchmaschinen, die Ihr gerne über Kommentare ergänzen könnt:
- oekosuchmaschine.de mit einem Öko Branchenbuch
- greenmaven.com
- eco-world.de,
Zitat von der Seite: "...dem LOHAS Portal für ein bewusst genussvolles Leben & ökologisch nachhaltiges Handeln..."

Und da mit Suchmaschinen Geld verdient werden kann, gibt es jetzt sogar Suchmaschinen, die mit den Suchanfragen Geld für den Umweltschutz verdienen möchten. Hier zwei Beispiele:
- hornvogel.de
Zitat von der Seite:
"...Diese Zuwendungen kommen direkt dem Artenschutzprogramm zur Rettung des
Hornvogels - genauer gesagt des Korallenschnabel-Hornvogels Aceros waldeni - zu Gute.
Sie können helfen, den Hornvogel und damit den Primärregenwald, in dem er lebt und der ihn für die Verteilung der Samen braucht, zu retten, indem Sie hornvogel.de als Ihre Standardsuchseite einrichten..."
- ecocho.com
Zitat von der Seite:
"... Für jeweils 1.000 Suchanfragen über Ecocho setzen wir ein Gegengewicht zum Ausgleich für bis zu einer Tonne Treibhausgase. Wir tun dies, indem wir 2 Bäume durch Werbung auf der Webseite sponsern..."

Es gibt auch viele interessante Linksammlungen zu umweltrelevanten Themen im Netz. Hier ein paar Beispiele zu ökologischen Themen, Ergänzungen werden gerne aufgenommen:
- diegruenenseiten.de
- Privatsammlung mit Ökolinks
- top-emma.de

Beim Recherchieren muß man im Endeffekt also nur den richtigen Start erwischen - viel Erfolg!

Übrigens:
Bei der NABU läuft heute noch die Aktion "Stunde der Gartenvögel"
Macht alle Mit!

Und ab heute läuft der Weltkongress Planet Diversity in Bonn!
Es geht dabei um die Vielfalt
  • der Fauna und Flora derer wir uns in der Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft direkt und indirekt bedienen,
  • der kulturellen Traditionen des Umgangs mit Lebensmitteln und Landwirtschaft,
  • des Wissens und seiner Vermittlungsformen,
  • der Innovation und Entwicklung nachhaltiger Lösungen.

von Macht alle mit! veröffentlicht in: Alltag Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Donnerstag, 17. april 2008
Bild: www.pixelio.de/ Gerd Altmann(geralt)
LOHAS - denn wir haben nur eine...

Neulich habe ich bei den Naturtipps-News einen Artikel zu dem Thema LOHAS mit aufgenommen. Es ging um einen Crash.Kurs auf CD-ROM: "In 60 Minuten zum LOHAS-Kenner". Ob Ihr mit diesem Post zu einem Kenner werdet, das weiß ich nicht, aber die heutigen Informationen und Linktipps zu diesem neuen Konsum- und Lebenstrend helfen Euch vielleicht weiter.
Bei Wikipedia gibt es eine erste kurze Ausarbeitung zu diesem neuen Thema. Daraus geht hervor, daß LOHAS ein neudeutscher Marketingbegriff ist. Er steht demnach für „Lifestyle of Health and Sustainability“ und markiert einen neuen Lebensstil- bzw. Konsumententyp. Er orientiert sich an Gesundheit und Nachhaltigkeit. Man spricht auch von „Neo-Ökos“ einer „Biohème“ oder von „strategischem Konsum“. Dabei will man durch bewusstes Konsumieren z. B. umweltfreundlicher Produkte den Umweltschutz oder ähnliche übergreifenden Ziele fördern...
...Einige Vertreter der traditionellen Umweltbewegung sehen darin den Versuch, dem Konsumismus ein neues, zeitgeisttypisches Mäntelchen umzuhängen.

Der Konkurrent des LOHAS ist der LOVOS, der „Lifestyles of Voluntary Simplicity“ vertritt. Statt wie jener ist er nicht postmodern, sondern postmaterialistisch ausgerichtet und grenzt sich konsequent vom Konsumismus ab. (soweit eine Zusammenfassung des Wikipedia-Textes)


Hier Internetseiten, die den neuen Trend aufgreifen, meines Erachtens aber sehr konsumorientiert sind. Allerdings haben Sie interessante Mitgliederbereiche:
- ivyworld.de
- Utopia.de

Weitere LOHAS-Seiten:
- lohas.com (englisch)
- LOHAS Guide
- eco-world, LOHAS - "Lifestyle of Health and Sustainability"
das bedeutet soviel wie Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit

Hier LOHAS-Blogs und Posts zu dem Thema:
- Das LOHAS Blog
- LOHAS Lifestyle
- Die LOHAS kommen!, ein Post bei querdenken.twoday.net, mit dazugehörigem Artikel "Die LOHAS kommen!
Wie eine Bewegung die Konsumwelt verändert
"
- Exklusiver Gratis-Download: LOHAS Bestseller von Karl Gamper, auf dem Blog bei hannestreichl.com

Ein LOHAS-Journal:

- LOHAS Journal

Pressetexte zu dem Thema:

- Nachhaltiger Konsum/ Wunderbare Welt der Lohas (taz.de)
- Die neuen Hedonisten, aus der Trend Kolumne von manager-magazin.de
- Die besten LOHAS Gadgets auf besten.welt.de

Eine interessante Entwicklung im Bereich LOHAS sind die langsam entstehendenZunftviertel! (Naturtipps wird über sie auch noch in einem eigenen Post berichten.)

Im Sozialen Netzwerk Naturtipps findet Ihr bei den Videos unter 139) Videos zum Thema LOHAS. Unter anderem ein Beitrag von der LOHAS Konferenz 2007 in Frankfurt, einer LOHAS Studie, der Utopia.de Opening Party und Biofach+LOHAS

Meines Erachtens können wir uns, ökologisch gesehen, ständigen übermäßigen (Luxus)-Konsum nicht leisten - gleichgültig, ob er nachhaltig oder konventionell produziert wird. Ressourcen werden dabei immer verbraucht...

Fragen an Euch:
Ist LOHAS nur eine auf Konsum ausgerichtete neue Marketingmasche, oder ist es wirklich eine neue Chance für ein weltverträglicheres, nachhaltigeres Leben?
Was ist Eure Meinung zu LOHAS?
Und:
Leben Naturtipps Leser - lebt Ihr - LOHAS, fühlt Ihr Euch wie Neo-Ökos?


von Macht alle mit! veröffentlicht in: Alltag Community: Gesundheit
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Mittwoch, 27. februar 2008
Bild: www.pixelio.de, Rolf van Melis, Den Durchblick bewahren

Der WWF hat aktuell einen Artikel zur Urwaldzerstörung für die Papierherstellung veröffentlicht. Dieser Artikel steht für viele seiner Art - weltweit werden Urwälder zerstört zur Papierherstellung - sei es für Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Hefte, Drucker, Kopierer, Toilettenpapier, Taschentücher, Küchentücher, Notizzettel,...
Hier also der Artikel und danach gibt es Alternativen zu diesem Raubbau für Euren Alltag:

Zerstörung der Torfwälder auf Sumatra durch die Papierindustrie heizt Klimawandel massiv an

Frankfurt, Pekanbaru/Sumatra: Nirgendwo sonst schreitet die Regenwaldzerstörung so rasant voran wie in Indonesien – und nimmt damit erheblichen Einfluss auf die Veränderung des Weltklimas. Einer heute veröffentlichten WWF-Studie zufolge übertreffen die jährlichen Treibhausgas-Emissionen einer einzigen Provinz auf der indonesischen Insel Sumatra die der ganzen Niederlande - Tendenz steigend. Grund dafür sind vor allem die riesigen unterirdischen Kohlenstoffvorkommen in den Torfwäldern und Sümpfen Sumatras, die durch die Regenwaldvernichtung freigesetzt werden. Die Hauptschuld für die Umweltzerstörung im großen Stil gibt der WWF den beiden international tätigen Papierkonzernen APP und APRIL: Sie opfern die Heimat der vom Aussterben bedrohten Elefanten, Tiger und Orang-Utans seit Jahrzehnten für die billige Herstellung von Zellstoff und Papier.

Wie die Studie zeigt, wurden innerhalb der letzten 25 Jahre allein in der Provinz Riau rund 4,2 Millionen Hektar und somit 65 Prozent der ursprünglichen Wälder vernichtet. Im gleichen Zeitraum schrumpfte die dortige Elefantenpopulation um 85 Prozent auf nur noch 210 Tiere. Der Tigerbestand ging um 70 Prozent auf 192 Tiere zurück. Seit Anfang der 2000er Jahre verhandelte der WWF mit APP und APRIL darüber, ihren immensen Holzbedarf so zu gestalten, dass keine schützenswerten Wälder mehr zerstört werden. Nachdem die Gespräche über eine Umkehr zu nachhaltiger Waldwirtschaft weitgehend gescheitert sind, startet der WWF heute eine neue Initiative für die letzten noch verbliebenen Regenwaldinseln Sumatras: Weltweit wenden sich die Naturschützer mit dringenden Appellen, alle zerstörerischen Aktivitäten in Indonesiens Wäldern unverzüglich zu beenden, an die beiden Konzerne. Zudem fordert der WWF Banken und Regierungen dazu auf, sich nicht durch weitere Kreditvergaben an den Machenschaften von APP und APRIL zu beteiligen.

Auch Nina Griesshammer, Regenwaldexpertin des WWF Deutschland, ist aktiv. Sie ruft deutsche Finanzinstitute und Unternehmen dazu auf, sich am Kampf gegen den Handel mit Zellstoff und Papier aus Sumatra zu beteiligen. Ihr Ärger ist groß: „APP und APRIL agieren wie die sprichwörtliche Axt im Walde, ohne auf die berechtigten Interessen des Umwelt-, Arten- und Klimaschutzes einzugehen. Auf ihrem Raubzug durch die Wälder nehmen sie das Aussterben der letzten Sumatra-Elefanten und Tiger leichtfertig und ganz bewusst in Kauf.“

Mit der neuen Studie wurden erstmals die Zusammenhänge zwischen der Regenwaldzerstörung auf Sumatra, dem Rückgang der dort lebenden bedrohten Arten und dem Klimawandel erforscht. Die dafür zugrundeliegenden Daten wurden im Auftrag des WWF Indonesien von der Umweltmonitoring-Agentur Remote Sensing Solutions in München und Wissenschaftlern der Universität Hokkaido analysiert.

Und hier die Naturtipps zu dem Thema:
- Papier-Eintrag bei Wikipedia
- Auf der Internetseite des Blauen Engels gibt es eine lange Liste von Produkten aus Recyclingpapier, einfach in der Produktliste mal rumsurfen

Papier muß nicht immer aus Holz sein! Alternativen, als Geschenkidee oder auch für den Alltag sind z. B.

Bild: www.pixelio.de/ Ulrich E. K. Schmid
Echte Dickhäuter können das...

- In Indien wird Elefantendungpapier hergestellt. Da die Tiere sehr viel Rohfaser fressen und diese aufschließen aber schlecht verdauen, ist ihr Dung ein idealer Rohstoff zur Papierherstellung

- Hanfpapier, Hanf ist im Verhältnis zu Holz bei gleicher Fläche 5 - 10 mal ergiebiger, außerdem wird bei der Herstellung sehr wenig Chemie benötigt und es kann öfter recyclet werden, da die Fasern stabiler sind
- Anleitung und Info zu Hanfpapier
- Da finde ich doch nur eine Seite im www, wo Alltags-Hanfpapier Hanfpapier, A4, weiss (30 % Hanf) zu beziehen ist... Wer weiß mehr? Bitte im Kommentar melden! Einzig ebay hat handgeschöpftes Hanfpapier und Blättchen aus Hanfpapier
- Besondere Hanfpapierbögen, handgeschöpft

- Direktrecyceltes Papier, hauptsächlich Kartenmaterial wird hier zurechtgeschnitten zu Briefumschlagen und Schreib-/ Notizpapier

- FSC-Papier: Der Einsatz von Frischfasern aus nachhaltiger Waldwirtschaft - FSC-zertifiziert

- Jeanspapier

Video:
-
Spongebob Schwammkopf - Ein kleines Stück Papier
Eine Spongebob Folge - Sie zeigt: Wir sollten Papier mehr schätzen, denn es ist mit etwas Phantasie vielseitig einsetzbar...

Übrigens wurde das erste Papier aus Lumpen hergestellt. Damals war der Lumpensammler ein reicher Mann mit einem einträgliches Geschäft. Als der Papierbedarf durch die Drucktechnik immer größer wurde, wurde es schließlich unter Strafe gestellt, Tote in ihrem Leichenhemd zu beerdigen. Der Stoff war zu wertvoll...
Und wir nehmen Papier zum Toilettengang mit... :-(

Nutzt Recycling-Papier!

Macht alle Mit!

Übrigens:

Im Post "036) Papierschöpfen - erlebtes Recycling" gibt es eine Anleitung zum Papierschöpfen.

Weidenhüttenprojekt:
Es gibt wieder eine Ergänzung im Post "084) Weidenhütte - ein Projekt in unserem Garten"
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Alltag Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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