Mittwoch, 1. oktober 2008

Bild: www.DeineBahn.de
Der Stopp der Privatisierung war die ursprüngliche Forderung - nun soll die Teilprivatisierung wenigstens vollständig durchdacht sein und nicht in die Zeit des Börsenchaosses fallen. Sie ist für den 28.10.2008 geplant...


Da bleibt mir nichts weiter zu schreiben, sondern ich gebe weiter an privatisierungstoppen.deinebahn.de. Denn ich möchte mit meinen Kindern auch später noch Bahn fahren und sicher Bahn fahren können!

Also hier die Pressemeldung zum Thema:

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Bahnbörsengang aussetzen!

Das Bündnis Bahn für alle und andere fordern, dass der Börsengang aufgehalten werden muss.
Aufruf als PDF lesen...

Unterstützung kommt dabei von Dirk Fischer, dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU: "Ich bin skeptisch, ob angesichts der Entwicklung an den Finanzmärkten ein Börsengang der Bahn im Oktober oder November der richtige Zeitpunkt ist", sagte Fischer gegenüber der "Welt" am 19.09.08.

Seit der Entscheidung des Parlaments Ende Mai diesen Jahres hat sich nicht nur das Börsenumfeld verändert. Auch andere fundamentale Voraussetzungen sind mittlerweile nicht mehr gesichert: Nach dem Achsbruch bei einem ICE prüfen Staatsanwälte und die Bundesanstalt für Materialsicherung (BAM), den begründeten Verdacht, dass Achsen in allen ICEs massiv durch Materialermüdung geschädigt sind. Da kein Mindesterlös festgelegt ist, können die Abschläge auf den Verkaufspreis infolge instabiler Lage an den Börsen und wegen der ungeklärten Sicherheitsrisiken in die Milliarden gehen.

Dazu kommen die umfangreichen Versäumnisse: Zwar hatte das Parlament der Regierung und der DB AG hinsichtlich der Konditionen zur Teilprivatisierung keine Auflagen gemacht. Dass aber kein einziger der zu erwartenden Verträge abgeschlossen wurde, muss doch schockieren: So gibt es weder Beherrschungsverträge zwischen den Anteilen der Bahn die rein staatlich bleiben und solchen, an denen Private beteiligt werden sollen. Dadurch ergibt sich zum Beispiel die Möglichkeit für die neue Aktiengesellschaft Mobility Logistics, die betriebliche Mitbestimmung auszuhebeln: Statt der tatsächlichen 175 000 Beschäftigten werden nur knapp 3000 in Betriebsrat und Aufsichtsrat vertreten sein, ein Großteil der 3000 haben im unternehmen leitende Funktionen. Auch die fundamentale Frage, wieviel Verkehre zu welchem Preis den von den Pribaten zukünftig zu erbringen sind, wurde nicht geregelt. Die Behandlung eines Fernverkehrgesetzes soll erst nach erfolgtem Verkauf angegangen werden.

Dass mit dem Verkauf ein bisher staatliches Monopol in private Hände geht, ist keine Neuigkeit. Insofern fügt sich die aktuelle Preiserhöhung in die der vergangenen fünf Jahre ein, Bahn für alle hat gerade recherchiert, dass sie Verteuerung der Fahrpreise in 5 Jahren 25 Prozent erreicht hat. Die provokative Dreistigkeit, mit der das bei gleichzeitig ausgewiesenen Gewinnen geschieht, läßt erahnen, daß man die Investoren darauf hinweisen möchte, womit sie zukünftig ihre Rendite erhöhen können. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass die dann öffentlichem Protest gegen besonders ungerechtfertigten Bestandteilen wie der Bediengebühr kalt gegenüber stehen werden.

Bahn für alle fordert daher ein mindestens halbjähriges Aussetzen der Teilprivatisierung der DB AG. In dieser Frist müssen mindestens vier zentrale Fragen geklärt werden:

  • Wurde vom Parlament ein Fernverkehrsgesetz (wie vom Bundesrat bereits vorgeschlagen) und ein Rahmen respektive Standards für eine sozial und ökologisch akzeptable Fahrpreisgestaltung verabschiedet?

  • Wie kam es zu dem Kölner Unfall? Wie kann Vergleichbares zukünftig ausgeschlossen werden? Wie kann die Bahnaufsicht (EBA) mit ausreichenden Rechten ausgestattet werden?

  • Wie kann sichergestellt werden, dass das geplante Unterlaufen von Arbeitnehmer- und gewerkschaftlichen Rechten ausgeschlossen ist?

  • Sind auch die Risiken für die Steuerzahler transparent dargestellt? Ist ein Mindesterlös festgelegt?

Den zugehögigen Aufruf haben bisher unterzeichnet:

Bündnis "Bahn für alle" bundesweit, bestehend aus den folgenden Einzelorganisationen:

  • Attac
  • Initiative "Bahn von unten"
  • BUND
  • BBU - Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.
  • Bürgerbahn statt Börsenbahn (BsB)
  • Grüne Jugend Bundesverband
  • Grüne Liga
  • IG Metall
  • Jusos in der SPD
  • NaturFreunde Deutschlands
  • Robin Wood
  • ['solid]
  • Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken
  • Umkehr e.V.
  • VCD Landesverband Brandenburg
  • ver.di: Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

sowie die folgenden regionalen Verbände und Organisationen:

  • GRÜNE Landtagsfraktion NRW
  • Landesverbandes der GRÜNEN NRW
  • PRO Bahn NRW
  • per pedes Berlin
  • Grüne Radler Berlin
  • Genossenschaft autofrei wohnen Berlin

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Also:

Macht alle Mit bei der Online-Aktion: Den Bahnbörsengang aussetzen!
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Mobilität Community: die bioblogger
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Dienstag, 30. september 2008
"Aktive Hände" wird auch nach der Naturtipps-Jubiläumsaktion noch weitergeführt. Heute hat mich dafür ein interessanter Beitrag von Ingo Frost erreicht. Also lasse ich ihn heute texten und den Post illustrieren:

Bild: Ingo Frost/ Hier packt die Hand von Erik zu! Umweltaktivisten knoten eine Plattform in ca. 17m Höhe in einen Baum. Im Hintergrund sieht man ein winterfestes Baumhaus von unten.

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Nachtrag:
Frankfurter Waldbesetzung wegen Flughafenausbau


Während wir Erdbürger unseren Rekord für CO2-Emissionen im Jahr 2007
wiedereinmal gebrochen haben und damit selbst jenseits der schlimmsten
Szenarios liegen http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,580560,00.html (Global
Carbon Projet: http://www.globalcarbonproject.org/carbontrends/index.htm ), die in den IPCC-Simulationen angenommen wurden, wird in Frankfurt am Main der Flughafen ausgebaut. Fast alle Formen des Protests sind ins Leere gelaufen, vorbereitende Maßnahmen zum Bau der neuen Landebahn sind bereits abgeschlossen. Nur in einem kleinen Waldstück verharren Umweltaktivisten http://waldbesetzung.blogsport.de/ und halten die Bäume besetzt. Ich habe sie besucht und vom 1. bis zum 10. September täglich unter http://blogs.taz.de/reportvorort/ gebloggt.

Nach zehn Tagen im Camp nehme ich einiges nach Berlin mit. Wenn man alleine in ein solches Camp kommt, braucht man einige Tage, um mit den Menschen vor Ort warm zu werden. Diese Geduld sollte man mitbringen. Im Camp ist keine feste Gruppe die Neue aufnehmen kann, sondern neben einem kleinen festen Kern ein ständiges kommen und gehen. Es hängt sehr von den einzelnen Personen ab, wie man aufgenommen wird oder wie man selbst nach einigen Tagen dort neue aufnimmt.

Bild: Ingo Frost/ Kommunikation zwischen Erde und Plattform - das altbewährte Dosentelefon

Mich persönlich hat am meisten die Dualität zwischen sich politisch einmischen und alternativ leben fasziniert. Ein politisches Anliegen wird glaubhafter, wenn man auch bereit ist selbst anders zu leben. Also eigene Wege zu gehen, fern ab der Konsumgesellschaft und einem höher, schneller, weiter. Würde man nur die Art verändern wie man lebt, sich versorgt und mit anderen umgeht, wäre die Wirkung in der Breite beschränkt. Dann lebt man eine Alternative in Isolation und es besteht die Gefahr den Anschluss zu verlieren.

Im Camp kann man erleben, was es bedeutet, sich weitestgehend vegan zu ernähren und ohne konventionell gekaufte Waren http://blogs.taz.de/reportvorort/2008/09/07/besuchertag_und_warum_es_keine_vegetarier_im_waldcamp_gibt/ auszukommen. Natürlich kostet der Aufenthalt im Camp nichts. Auch wenn man wieder auf den Bäumen lebt, ist der Lebensstil keineswegs primitiv. Zeitweise wurde sogar ein WLAN-Internetzugang für alle Camp-Bewohner angeboten. Auch haben die Bewohner ein recht umfangreiches Abendprogramm auf die Beine gestellt. Permanent steht für alle eine kleine Bibliothek, ein Umsonstladen, weit aus komfortablere Toiletten als auf einem Campingplatz, eine recht gut ausgestattete Küche und sogar ein Waschsaal für alle bereit.

Man spürt recht schnell, dass man sich mit einem recht mächtigen Gegner - der Fraport AG - angelegt hat. Hubschrauber kreisen über dem Camp, mit Mountainbikes ausgestattete Frasec (Fraport Security) Mitarbeiter radeln täglich um das Camp; jeder Regelverstoß wird peinlich genau fotografiert. Bei dem Versuch Flyer im Flughafen zu verteilen, wurde sofort mit einem Hausverbot reagiert http://blogs.taz.de/reportvorort/2008/09/05/symbolische_aktionen_im_frankfurter_flughafen_von_massivem_polizeiaufgebot_begleitet/ .

Dennoch sollte man sich nicht einschüchtern lassen: Auch wenn die Situation schwierig ist, kann man sein eigenes Verhalten ändern und auf den einen oder anderen Flug verzichten. Es wird immer wichtiger politisch einzufordern, den Weg von einer fossilen Wirtschaft zu einer nachhaltigen zu gehen. Vergrößerte Flughäfen und viele neue Kohlekraftwerke gehören nicht dazu und verhindern ernsthafte Klimaschutzziele.

Macht alle mit!

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Danke für den Beitrag Ingo und ich wünsche Euch Erfolg!

Deshalb:
Gebt den Flugplätzen mehr Platz aber nicht mehr Fläche: fliegt weniger!
Macht alle Mit.

Übrigens hat diese Zusammenarbeit durch die Aktion Blogpatenschaften stattgefunden.
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Mobilität Community: Tier-, Natur- und Umweltschutz
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Donnerstag, 3. juli 2008

Bild: www.pixelio.de/ Gerd Altmann(geralt)
Auto - Energie - Biosprit?

Zu diesem Themenkomplex gibt es zur Zeit einiges zu finden. Es hat sich mitterweile rumgesprochen, daß Biosprit nicht die Lösung ist, da die Landwirtschaftlichen Flächen dazu fehlen. Obwohl, wenn wir die ca. 4 Millionen Hektar Tabakanbaufläche

Dann gibt es noch das Biogas - das hat Präsident Bush aktuell entdeckt. Also, wenn er dazu dann die von Kudzu überwucherten Flächen wieder befreit und die Pflanze in Biogas umwandelt, warum nicht. Das sind schon mehrere zigtausend Hektar im Süden der USA, die da unter der Pflanze zu ersticken drohen...

Auch Elektroautos sind eine scheinbar mögliche Lösung. Sie werden mittlerweile sogar als Energiespeicher zum Ausgleich von Stromschwankungen im öffentlichen Netz durch alternative Energieerzeugung vorgeschlagen, sogenannte Netzpuffer. Aber trotz alledem - der Strom für sie kommt aus der Steckdose und es wird doch heute schon teilweise behauptet, das diese Steckdose mit alternativer Energie allein nicht gefüttert werden könne... ob es dann sinnvoll ist, die Autos mit an die Steckdosen zu hängen?

Es gibt auch noch andere alternative Möglichkeiten zum Antreiben von Autos, zur möglichen alternativen Sicherung unseres Individualverkehrs... Passend dazu gab es heute einen Artikel auf bund.net: Sparsame und klimafreundliche Autos anschieben! Europaweite Aktionen von BUND und FOE gegen spritfresserfreundliche Regierungspolitik aber motorisierter Individualverkehr ist immer Luxus, dessen müssen wir uns klar werden.

Und es gibt am 31. August den Weltrekordversuch des im Rahmen des EVN-Cups in Wachauring Melk/ Österreich.
Bei oekonews.at habe ich dazu folgenden Artikel gesehen:
umwandeln würden..., nein, auch keine Lösung.

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EVN Cup 2008: Teilnehmer an Weltrekordversuch gesucht

2.7.2008
Die längste Parade alternativer Autos: - mit Elektroantrieb, Biogasantrieb, Pflanzenölantrieb, Biodiesel, etc. soll gebildet werden

Beim EVN CUP 2008 in Melk gibt es heuer von Guinness World Records TM die Möglichkeit, einen Weltrekordversuch mit alternativ angetriebenen Autos anzusteuern. Dazu werden noch Teilnehmer gesucht:

Weltrekord : „Parade alternativ angetriebener Autos“
Beim EVN Cup am Publikumstag am Sonntag am ÖAMTC Gelände Melk, NÖ
Ziel: mind. 200 Autos

Zulassung als Teilnehmer:
Autos (mit 4 Rädern) mit Straßenzulassung
Alternativer Treibstoff:
Biodiesel
Bioalkohol
Bioöl
Biomasse
Biomethan
Wasserstoff
Elektro
Biogas

NICHT ZUGELASSEN:
Hybridfahrzeuge
andere fossile Kraftstoffe (Flüssiggas)


Eine Anmeldung ist bis 14.8. erwünscht!
Anmeldemöglichkeiten dazu finden Sie unter www.evn-cup.at

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Wer also zu der Zeit mit seinem Fahrzeug dort in der Nähe ist, kann ja mal mitmachen bei dem Weltrekordversuch. Und wer sonst gerade dort im Urlaub ist, bekommt bestimmt interessante Eindrücke rund um alternative Antriebsformen beim Auto...

Und ansonsten - laßt uns weiter versuchen, den motorisierten Individualverkehr mit dem Auto einzugrenzen!
Zum Beispiel durch das Nutzen des ÖPNVs und Mitfahrzentralen und durch ein besseres Organisieren unseres Alltagslebens. Auch Hilfsbereitschaft ist ein wichtiger Punkt - warum z.B. nicht regelmäßig Nachbarn mitnehmen zum Einkaufen... Da fällt mir ein - Anlieferung durch ein Biomobil/ Biolieferservice spart auch Verkehr, denn das fährt bei seiner Lieferrunde eh vorbei. Und je mehr mitbestellen, desto effektiver wird seine Fahrt ;-)

Macht alle Mit!

...und zu Guter letzt laßt uns mit einem Glas Wasser anstoßen auf das Auto mit Wasserantrieb... 
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Mobilität Community: Auto und was dazu gehört.
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Donnerstag, 22. mai 2008
Bild: www.pixelio.de/ Paul-Georg Meister
Verkehr - was bringt die Zukunft?


Bonn ist noch nicht zuende, da klopft auch schon die nächste umweltpolitische Aktion an: das erste Weltverkehrsforum, vom 28. bis 30. Mai. Vorbereitend dazu läuft eine online Debatte, an der Interessierte mitmachen können. Hier ein Arikel dazu von der Seite oekonews.at:

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Verkehr und Klimawandel: Online Debatte des Weltverkehrsforums

20.5.2008
Zur Vorbereitung des ersten Weltverkehrsforums Ende Mai in Leipzig wurde eine zweite online Debatte zum Thema "Verkehr und Klimawandel" eröffnet


Leipzig- "Der Verkehrssektor ist für einen bedeutenden und wachsenden Anteil klimaschädlicher Emissionen verantwortlich, und die meisten Prognosen zeigen, dass sich die Verkehrsleistung in den nächsten 30 Jahren mehr als verdoppeln wird", sagte der Generalsekretär des Weltverkehrsforums Jack Short anlässlich der Eröffnung der Debatte am Montag in Paris. "Andererseits wurden politische Ziele gesetzt, die weltweiten Emissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts zu halbieren", erklärte Short. "Es ist davon auszugehen, dass die notwendigen Massnahmen zur Stabilisierung und schon gar nicht zur Reduzierung der Verkehrsemissionen weder eingeführt, noch geplant sind."

Die Online Debatte des Forums wurde initiiert, um Beiträge derÖffentlichkeit für die Diskussionen in Leipzig zu erhalten. Beiträge der Debatte, die besten Fragen und Kommentare werden den Teilnehmern und Ministern beim Weltverkehrsforum vorgestellt.

Ziel der Debatte "Verkehr und Klimawandel" ist es, Vorschläge, Diskussionsbeiträge und Meinungen von Experten und breiterÖffentlichkeit zu erhalten. Die Fragestellungen der Debatte betreffen Ziele und Perspektiven der Minister für den Verkehrsbereich, die Rolle der Technologie zur Reduzierung der CO2 Emissionen, wie die besten Technologien eingeführt werden können und welche verkehrspolitischen Massnahmen die Minister ergreifen sollten.

Unter dem Thema "Verkehr und Energie: die Herausforderungen des Klimawandels" wird das Weltverkehrsforum vom 28. bis 30 Mai Verkehrsminister aus mehr als 50 Ländern mit hochrangigen Industrievertretern und Spitzenwissenschaftlern in Leipzig zusammen bringen.

Für die Teilnahme an der Online Debatte, sowie für weitere Informationen über das Weltverkehrsforum: www.internationaltransportforum.org


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Das Forum ist auf English. Es wird u.a. über die Schaltfläche unten rechts mit der Wolke erreicht. Mal schauen, was im Anschluß daran auch die Konferenz bringen wird...
von Macht alle mit! veröffentlicht in: Mobilität Community: Auto und was dazu gehört.
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